
Martin Luther King – Eine Spurensuche (Dokumentarfilm, 26 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Martin Luther King jr. setzte sich mit den Mitteln des gewaltlosen Widerstands für Gerechtigkeit, Toleranz und Freiheit ein. Im Jahr 1964 besuchte er das geteilte Berlin und predigte dort sowohl im West- als auch im Ostteil der Stadt. 50 Jahre später begeben sich Berliner Schülerinnen und Schüler auf eine Spurensuche: Sie treffen Zeitzeugen und rekonstruieren die historischen Ereignisse, die in Zusammenhang mit dem Besuch Kings stehen.
Die Produktion stellt Kings Botschaft somit einerseits in einen historischen Kontext und geht ihrer Wirkung auf die Menschen in der damaligen DDR nach. Andererseits zeigt sie auf, inwiefern diese Botschaft und Kings Kampf gegen Diskriminierung, Rassismus und Gewalt – gerade für junge Menschen – noch heute von hoher Aktualität sind.

Martin Luther King – I have a dream (Dokumentarfilm, 17 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Der Film entwirft ein Porträt des – neben Mahatma Gandhi – bedeutendsten Vertreters gewaltlosen Widerstands und berichtet anhand von Originalmaterial und von Statements einstiger Weggefährten über wichtige Stationen seines Lebens.

Martin Luther King – Ich wollte kein Zuschauer sein (Dokumentarfilm 29 Min.)
Martin Luther King, aufgewachsen in einem Pastorenhaushalt gehörte zu den privilegierten Schwarzen. Er sah und erlebte das Unrecht in der sozialen Unterdrückung und dem Rassismus, der besonders in den Südstaaten der USA sehr ausgeprägt war und teilweise auch heute noch vorhanden ist. Er rief zu Demonstrationen und zivilem Ungehorsam auf und wurde das Sprachrohr der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung: „Aber wir weigern uns, zu glauben, dass wir der Gerechtigkeit den Bankrott erklären müssen“. In seiner berühmten Rede bezog sich Martin Luther King auf die in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung festgeschrieben „unveräußerlichen Menschenrechte auf Leben, Freiheit und dem Streben nach Glück“: „I have a dream…“

