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19. August – Welttag der humanitären Hilfe
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21. August – Gedenkens an die Opfer von Terrorismus
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27. August – Welttag der Seen (erstmals in 2025)
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1. September – Deutscher Friedentag
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07. September – Tag des Kaffees
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08. September – Tag der Erinnerung
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11. September – Obdachlosentag
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15. September – Tag der Demokratie
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20. September – Weltkindertag
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22. September – Welttag des Meeres
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24. September – Tag der Gehörlosen
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03. Oktober – Tag der Einheit
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04. Oktober – Tag des Lächelns
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07. Oktober – Jahrestag des Massaker in Israel
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11. Oktober – Welthospiztag
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27. Oktober – UNESCO Welttag des audiovisuellen Erbes
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31. Oktober – Reformationstag
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09. November – Mauerfall
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11. November – Sankt Martin
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16. November – Tag der Toleranz
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19. November – Namenstag der Heiligen Elisabeth
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23. November – Totensonntag
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25. November – Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
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01. Dezember – Welt Aids Tag
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06. Dezember – Sankt Nikolaus
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04. Dezember – Barbaratag
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10. Dezember – Tag der Menschenrechte
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24. Dezember – Heilig Abend
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01. Januar – Weltfriedenstag
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15. Januar – Geburtstag von Martin Luther King Jr.
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21. Januar – Weltreligionstag
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27. Januar – Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
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28. Januar – Datenschutztag
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14. Februar – Valentinstag
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20. Februar – Tag der sozialen Gerechtigkeit
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6. März – Weltgebetstag der Frauen
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8. März – Frauen (Jubiläum in Neudietendorf – 55. Filmfrühstück)
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18. März – Jahrestag der ersten freien Volkskammerwahl
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20. März – Tag des Glücks
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21. März – Tag der Wälder ++ Welttag des Down-Syndroms ++ Tag gegen rassistische Diskriminierung
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09. April – Tag der Hinrichtung Bonhoeffers
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23. April – Welttag des Buches
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01. Mai – Tag der Arbeit
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08. Mai – Tag der Kapitulation NS Deutschlands und der Opfer des Zweiten Weltkrieges
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12. Mai – Tag der Pflege
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15. Mai – Tag der Familie
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20. Mai – Weltbienentag
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21. Mai – Welttag der kulturellen Vielfalt
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1. Juni – Albert-Schweitzer Tag
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1. Juni – Elterntag und Kindertag
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5. Juni – Weltumwelttag
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17. Juni – Erinnerung an Widerstand in der DDR
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20. Juni – Weltflüchtlingstag
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24. Juni – Johannestag
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☀️ Sommer, Sonne, Filmvergnügen – Gemeinschaft erleben
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26. Juni – Tag der Folteropfer
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30. Juni – Menschenhandel
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6. Juli – Weltkusstag
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18. Juli – Nelson Mandela Tag
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20. Juli – Tag der Mondlandung 1969
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30. Juli – Freundschaftstag
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6. August – Hiroshima Gedenktag
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9. August – Tag der indigenen Bevölkerung
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11. August – Verfassungstag der Weimarer Republik
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13. August – Jahrestag des Mauerbaus
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18. August – Jahrestag Pfarrer Oskar Brüsewitz
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18. August – Jahrestag Pfarrer Oskar Brüsewitz
50. Jahrestag der Selbstverbrennung von Pfarrer Oskar Brüsewitz in Zeitz.

Im Schatten das Licht (Dokumentarfilm, 22 Min.)
Empfohlenes ab 14 Jahre
Erinnerungen an Oskar Brüsewitz
Am 18. August 1976 zündete sich Pfarrer Oskar Brüsewitz vor der Michaeliskirche in Zeitz aus politischem Protest gegen die systematische Unterdrückung von Kindern und Jugendlichen durch das DDR-Regime selbst an. Wenige Tage später erlag er seinen Verletzungen. In „Im Schatten das Licht“ blickt seine damals sechzehnjährige Tochter Dorothea Eichmann auf ihre Kindheit, die Entscheidung ihres Vaters und deren tiefgreifende Nachwirkungen zurück. Und sein Kollege Klaus-Reiner Latk berichtet von seiner gefährlichen Mission, die West-Presse in Ost-Berlin zu informieren – ein Akt hoher Zivilcourage, ohne den das Fanal weltweit unbemerkt geblieben wäre.

Der Störenfried – Ermittlungen zu Oskar Brüsewitz (Dokumentarfilm, 94 Min.)
Am 18. August 1976 übergießt sich vor der Michaelskirche in Zeitz der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz mit Benzin und zündet sich an. Zuvor hatte er ein Plakat montiert: „Die Kirchen in der DDR klagen den Kommunismus an – wegen Unterdrückung an Kindern und Jugendlichen“. Die Selbstverbrennung beendet einen jahrelangen Konflikt, in dem Brüsewitz gegen den Widerstand der örtlichen Parteigewaltigen den Freiraum seiner Kirche zu erweitern suchte. Der Film versucht, die Entwicklung des Konfliktes um Pfarrer Brüsewitz nachzuzeichnen. Er läßt Menschen zu Wort kommen, die ihn kannten und bewegt sich in der Landschaft, die ihn prägte. – Im Widerstreit der Meinungen entsteht dabei das Bild eines unbequemen Mahners, der sich nicht in den Konformismus der DDR-Gesellschaft fügen wollte, der mit seinem Handeln Fragezeichen hinter die „Normalität“ des DDR-Alltags setzte und bis heute eine Provokation darstellt. Aber auch von seiner eigenen Kirche fühlte er sich oft nicht verstanden und unterstützt.
Literatur in unserer Bibliothek in Neudietendorf
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13. August – Jahrestag des Mauerbaus

Eingemauert (Dokumentarfilm, 10 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der akribisch recherchierte Animationsfilm vermittelt einen realistischen Eindruck, wie es im Todesstreifen aussah: Panzersperren, Signalzäune, Hundelaufanlagen, Minenfelder, Selbstschussanlagen.
Ein Bonusfilm berichtet über die Herstellung der Animation und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen.

Mauerstücke (Dokumentarfilm, 30 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Bei „Mauerstücke“ handelt es sich um eine knapp 30-minütige Collage aus historischem Filmmaterial und historischen Original-Tönen zum Mauerbau 1961 und der unmittelbaren Zeit danach bis schließlich zum Mauerfall am 9. November 1989.
„Mauerstücke“ ist in zehn Abschnitte gegliedert (Mauerbau, Trennung, Todesstreifen, Ost – West, Träume, Flucht, Widerstand, Exodus, Politik, Friedliche Revolution, 9. November) und schildert damit wie in einem Schnelldurchlauf eindringlich die Teilung Berlins zwischen 1961 und 1989.
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11. August – Verfassungstag der Weimarer Republik

19. Rosa Luxemburg und die Freiheit – Kampf um Gerechtigkeit – (Dokumentarfilm – 45 Min.)
Aus der Serie: Die Deutschen
Empfohlen ab 14 Jahren
Seit ihrer Jugend war Rosa Luxemburg (1871-1919) davon überzeugt, dass sich die Welt verändern muss. Ihren Traum von einer sozialistischen Revolution wollte sie verwirklichen, zunächst in der SPD, später in der von ihr mit gegründeten Kommunistischen Partei Deutschlands. Doch die Revolution scheiterte. Am 9. November 1918 brach in Deutschland tatsächlich eine Revolution aus – doch sie endete letztlich mit der Verabschiedung der neuen Weimarer Verfassung.

Wehrhafte Demokratie (Dokumentarfilm, 24 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Die politischen Entwicklungen der letzten Jahre lassen immer wieder die Frage aufkommen, inwieweit die Demokratie in Deutschland gefährdet ist bzw. gefährdet werden kann. Die Produktion geht diesem Thema nach, definiert den Begriff der ‚wehrhaften Demokratie‘, erörtert die Wehrhaftigkeit des Grundgesetzes und was die Aufgaben des Verfassungsschutzes sind.
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9. August – Tag der indigenen Bevölkerung
Interaktives Medium

Checker Tobi und die Reise zu den fliegenden Flüssen (Dokumentarfilm, 93 Min.)
Empfohlen ab 8 Jahren
Die Reise führt ihn nach Vietnam in die größte Höhle der Welt, in die berühmte Halong-Bucht mit ihren tausenden Kalksteininseln, über das stürmische südchinesische Meer, zu Pferde-Hirten in der mongolischen Steppe und zu Indigenen im Amazonas-Regenwald Brasiliens. Immer mit einem Ziel vor Augen: Das Rätsel der Schatzkiste zu lösen und die mysteriösen fliegenden Flüsse zu finden.

Landraub (Dokumentarfilm, 92 Min.)
Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Mit dem Landraub wollen die Reichsten der Welt sich Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt sichern. Statt Bauern bestimmen dann Profitinteressen über die Böden. Eine Fläche halb so große wie Europa wurde bereits aufgekauft, die Bauern und indigenen Völker mussten weichen. Statt Nahrung für die Region anzupflanzen, wird im großen Stil für die Märkte der wohlhabenden Länder produziert.
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6. August – Hiroshima Gedenktag

Obon (Animationsfilm, 15 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Jahrelang hat es mich in meinen Träumen verfolgt.“, beginnt die Erzählung einer der letzten Überlebenden des Atombombenabwurfs am 6. August 1945 im Zentrum von Hiroshima. An Obon, dem buddhistischen Fest des Totengedenkens, geht sie zu den Gräbern ihrer Lieben auf einer kleinen Insel vor der Stadt. Dabei erinnert sie sich zurück:

Heimweh (Kurzspielfilm, 27 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima ist Murai in der Sperrzone unterwegs und sucht nach Gegenständen, die er an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgeben möchte. Eigentlich ist es aber etwas anderes, das ihn antreibt: Er ist auf der Suche nach Jun, seinem achtjährigen Sohn.
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30. Juli – Freundschaftstag

41 Bildkarten Philosophieren mit Kindern über Freundschaft
Diese Kartenbox bietet 41 motivierende Gesprächsanlässe zum Philosophieren mit Kindern. Die Karten illustrieren wesentliche Aspekte des philosophischen Freundschaftsbegriffs: Das Herzstück bilden acht Fabelkarten, die Geschichten von Hund, Ente und Fuchs rund um das Thema Freundschaft thematisieren und schließlich pointiert in einer philosophischen Frage münden. Durch die Fabeln wird ein Rahmen geschaffen, der es den Kindern erleichtert, ins Nachdenken zu kommen.

Der Junge im gestreiften Pyjama (Spielfilm, 94 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der achtjährige Bruno, Sohn eines NS-Offiziers zieht mit seiner Familie ‚aufs Land‘ gen Osten, wo der Vater in einem Vernichtungslager eingesetzt wird. Das Kind ahnt nicht, was hinter dem Zaun des Lagers vor sich geht. Es schließt Freundschaft mit einem jüdischen Jungen und gerät dadurch selbst in große Gefahr. Ein Blick auf den Holocaust aus kindlicher Perspektive, der Schock- und Schreckensszenarien außen vor lässt.

Was du nicht willst, dass man dir tu… (Dokumentarfilm, 8 Min.)
In vielen Kulturen und Religionen gelten teilweise seit Tausenden von Jahren ähnlich lautende Leitsätze. Der Film erklärt die Bedeutung des Sprichworts und gibt Beispiele aus der kindlichen Alltagswelt. Sie soll im Themenfeld „Soziales Lernen“ Kinder für das Miteinander sensibilisieren und über Gewaltprävention hinaus zu Toleranz und sozialer Kompetenz erziehen. Respekt und Toleranz werden als Begriffe vorgestellt und mit alltäglichen Beispielen begreifbar gemacht. Zudem wird deutlich gemacht, dass Freundschaft wichtiger ist, als den anderen nach Statussymbolen zu beurteilen.
Trailer
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20. Juli – Tag der Mondlandung 1969
☀️ Der Juli steckt voller besonderer Momente – von der gemeinsamen Ferienfahrt bis zu Gruppentreffen. Vielleicht ist genau jetzt die richtige Zeit, um mit etwas Abstand zum Alltag mit Jugendlichen oder Gruppen über Aufbruch, Verantwortung und Glauben ins Gespräch zu kommen. 🎥🌍

Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen (Spielfilm, 122 Min.)
Empfehlung: ab 14 Jahren
Ein mitreißender Blick hinter die Kulissen der NASA zeigt drei afroamerikanische Mathematikerinnen, die maßgeblich an der Mondmission beteiligt waren. Der Film verknüpft wissenschaftlichen Fortschritt mit Fragen von Gerechtigkeit und Anerkennung. Dabei entsteht ein eindrucksvolles Bild davon, wie Visionen Realität werden.🚀 Die Mondlandung (20. Juli 1969) erinnert daran, wie weit Mut und Neugier tragen können – und wo unsere Grenzen liegen. Wie fühlt es sich an, Neuland zu betreten? Und was gibt uns Halt, wenn wir alles hinter uns lassen?
➡️ Ideal, um über Mut, Diskriminierung und gesellschaftliche Verantwortung ins Gespräch zu kommen.
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18. Juli – Nelson Mandela Tag
Im Kampf gegen die Apartheid opferte Nelson Mandela seine eigene Freiheit. 27 Jahre verbrachte er hinter Gittern, vorwiegend auf der berüchtigten Gefängnisinsel Robben Island. 1993 erhielt der Politiker für sein grenzenloses Engagement den Friedensnobelpreis, im Jahr darauf fanden in Südafrika zum ersten Mal demokratische Wahlen statt und Mandela wurde der erste schwarze Präsident des Landes.

Afrikas Ubuntu – Die Philosophie der Menschlichkeit (Audio, 23 Minuten)
Die Philosophie ‚Ubuntu‘ steht für Brüderlichkeit, Vergebung, Solidarität, Mitgefühl und gemeinsame Verantwortung. Diese Philosophie der Menschlichkeit wurde durch den früheren Präsidenten Nelson Mandela repräsentiert. Autor: Geseko von Lüpke (BR 2016)

Nelson Mandela (Dokumentarfilm, 100 Min.)
The story of one man`s willingness to sacrifice himself for the freedom of his people. (Die Geschichte der Bereitschaft eines Mannes, sich für die Freiheit seines Volkes zu opfern.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Nelson Mandela (1918–2013) war ein südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer, Politiker und Friedensnobelpreisträger. Er steht für:
- Gleichberechtigung und Menschenrechte
- Bekämpfung von Rassentrennung (Apartheid)
- Versöhnung und Frieden nach Jahrzehnten der Unterdrückung
- Führung mit Integrität und Demut
- Bildung und Soziales (er setzte sich für Chancengleichheit ein)
- Internationale Vorbildfunktion für Gerechtigkeit und Demokratie
Mandela wurde 1994 der erste schwarze Präsident Südafrikas und prägte den Übergang von der Apartheid zu einer demokratischen Gesellschaft. (https://robinson-im-netz.de/nelson-mandela)
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6. Juli – Weltkusstag

Enzos Wut (Kurzspielfilm, 15 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Enzo ist 13, seine Eltern haben sich getrennt und der bevorstehende Umzug ist nur eine der großen Veränderungen in seinem Leben. Die bedrohlichste: Enzo wird ziemlich oft ziemlich wütend. Davor hat er selbst Angst. Seine Therapeutin begleitet ihn auf der Suche nach den Gründen für seinen Ärger und dessen Auswirkungen. Außerdem tritt Flip in sein Leben, ein Wellensittich, mit dem Enzo seine Sanftheit erlebt.

Gekidnapped (Kurzspielfilm, 20 Min.)
Empfohlen ab 6 Jahren
Die elfjährige Ida ist eine Außenseiterin. Alles an ihr ist bunt und irgendwie besonders. Sie wirkt auf die Zuschauer wie eine moderne Pippi Langstrumpf. Nichtsdestotrotz ist sie auf der Suche nach Liebe – und da gehört ein Kuss ja entscheidend dazu. Kurzerhand entführt sie ihren Klassenkameraden Hannes und schließt sich mit ihm einen Nachmittag im Kunstraum ein, wo der Kuss stattfinden soll. Der schüchterne Hannes ist vollkommen verwirrt und will nur noch raus. Doch weder er noch Ida haben einen Schlüssel für den Klassenraum. Aber immerhin hat Ida Schokoriegel und Sprühsahne dabei.

Die große Wörterfabrik (16 Bildkarten, Kamishibai)
Bilderbuchgeschichten für unser Erzähltheater
Es gibt ein Land, in dem die Menschen fast gar nicht reden. In diesem sonderbaren Land muss man die Wörter zuerst kaufen und dann schlucken, bevor man sie aussprechen kann. Paul braucht dringend Wörter, denn er möchte seiner allerliebsten Freundin sein Herz öffnen. Aber wie soll er das machen? Für all das, was er ihr gerne sagen würde, bräuchte er ein Vermögen … Eine einfühlsame Bilderbuchgeschichte über die schönsten Wörter der Welt. – Thema: achtsamer Umgang mit Worten.

Mrs McCutcheon (Kurzspielfilm, 17 Min.)
Sampler, Freiheit und Selbstbestimmung, Empfohlen ab 14 Jahren
Freiheit und Selbstbestimmung sind eng mit dem neuzeitlichen Menschenbild verknüpft. Zwei Kurzfilme greifen diese Thematik auf einfühlsame und humorvolle Weise auf:
„Mrs McCutcheon“ (17 Min., sequenziert) erzählt die Geschichte eines transgender Kindes. Gegen zahlreiche innere und äußere Widerstände muss das Kind sich entscheiden, ob es zu seiner Identität steht oder sich verstellt, um nicht gemobbt zu werden.Die Nacht der Nächte (Dokumentarfilm, 93 Min.)
Empfohlen ab 16 Jahren
Dokumentarfilm
1 Std. 33 Min.Vier Paare aus drei Kontinenten erzählen offen und ehrlich, was es heißen kann, 55 Jahre und länger zusammen zu sein. Was auch immer sie zusammenführte, ob Liebe oder arrangierte Ehe, sie alle haben gemeinsam, dass sie sich ein komplettes Leben dieser Beziehung gewidmet haben. Im Guten, wie im Schlechten. Vielleicht nicht immer glücklich, ganz sicher nicht ohne Kämpfe – aber trotzdem zusammen. Und was steht da am Ende, wenn man sich nach einem ganzen Leben in die Augen blickt?

The Witch (Animationsfilm, 5 Min.)
Empfohlen ab 8 Jahren
Hoch über der Stadt hat eine kleine Hexe ihre Praxis eingerichtet. Sie scheint für den Erfolg ihrer Hexereien bekannt zu sein, denn vor ihrer Tür hat sich eine lange Schlange gebildet, Wesen mit unterschiedlichen Handicaps und Unvollkommenheiten warten auf ihre Hilfe. Nach der erfolgreichen Behandlung von zwei Patienten wird die Reihe der geduldig Wartenden gewalttätig durch eine hochnäsige Prinzessin durchbrochen: Die Prinzessin fordert von der kleinen Hexe die Verwandlung eines Frosches in einen schönen Prinzen ein. Doch der auf einer mitgebrachten Vorlage aufgemalte Wunschpartner gelingt trotz aller Bemühungen der kleinen Hexe nicht.
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30. Juni – Menschenhandel

Die Fliege in der Asche Originaltitel: La Mosca en la Ceniza (Spielfilm, 98 Min.)
Empfohlen ab 16 Jahren
Nancy hat ein mulmiges Gefühl, das sich leider schon bald bestätigen wird: Nancy und Pato sind in einem streng abgeschirmten Wohnungsbordell gelandet. Susana, die Chefin erklärt den beiden, dass sie viel zu arbeiten hätten, um ihre Schulden abzuarbeiten und sie macht auch ohne Umschweife deutlich, worin diese „Arbeit“ besteht. Am Ende gelingt es ihnen zu fliehen.

Naomis Reise (Spielfilm, 92 Min.)
Empfohlen ab 16 Jahren
Die 20-jährige Naomi lebt mit ihrer Mutter und ihren kleineren Geschwistern in Peru in bescheidenen Verhältnissen. Nur die große Schwester lebt, verheiratet mit einem Deutschen, ein scheinbar glückliches Leben. Als Naomi erfährt, dass sie von ihrem deutschen Ehemann ermordet wurde, ist sie wie betäubt. Die Mutter nach Deutschland zu begleiten, um als Nebenklägerin am Prozess teilzunehmen, kann sie sich nicht vorstellen, nimmt die Aufgabe aber schließlich an.
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26. Juni – Tag der Folteropfer

Jemen – Die Mütter der Entführten (Dokumentarfilm, 60 min)
Empfohlen ab 16 Jahren
„Ich schmiss mich schützend auf meinen Sohn. Sie packten mich am Kopf und rissen mich von ihm weg.“ Noch vor dem Morgengrauen werden sowohl der Sohn als auch zwei Onkel von den Huthis gewaltsam verschleppt. Es vergehen Monate, bis Mariam ihren schwer verwundeten Sohn in einem Huthi-Gefängnis ausfindig machen kann.
Die Terrormiliz Al-Huthi hat die Gegend fest unter Kontrolle. Verschleppungen, Inhaftierungen und Folter männlicher Familienangehöriger sind an der Tagesordnung. Der Film folgt einer Untergrund-Organisation von Müttern und Ehefrauen, die sich bereits seit 2016 gegen die Huthis stellt. Nahbar und ehrlich zeigt der Film eine Momentaufnahme aus dem Krieg inmitten der Hauptstadt Sanaa.

Elser – Er hätte die Welt verändert (Spielfilm, 89 min)
Empfohlen ab 14 Jahre
In emsiger Akribie hat der junge, schwäbische Schreiner über Monate den Bombenanschlag vorbereitet. Aber anstatt die Welt von Hitler zu befreien, schlägt sein Plan fehl und Elser wird verhaftet. Er wird gefoltert, gequält, am Ende hingerichtet. Die Erinnerung an seine große Liebe Elsa und sein Glaube gibt Elser die Kraft, auch im Angesicht des Todes als Einzelner Zivilcourage und Humanität zu bewahren.

“Taxi zur Hölle” (Alex Gibney, USA 2007, 52 Min.) Demokratie für alle? DVD 3: Amerika
Ende 2002 wird der junge Taxifahrer Dilawar in Afghanistan gefangen genommen und kommt wenig später in einem US-Militärgefängnis zu Tode. Dies ist der Ausgangspunkt für einen Blick auf den Umgang der Bush-Regierung mit Gefangenen in Bagram, Abu Ghraib und Guantanamo Bay. Seit Beginn des “Krieges gegen den Terror” sind über 100 Gefangene in US-Gefangenschaft gestorben. Oscar-Preisträger 2008: Bester Dokumentarfilm.
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☀️ Sommer, Sonne, Filmvergnügen – Gemeinschaft erleben
Geschichten, die verbinden! ☀️🎬

Die Küchenbrigade (Spielfilm, 97 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der Sommer ist da – und mit ihm die perfekte Zeit für gemeinsame Filmabende. „Die Küchenbrigade“ zeigt, wie aus Teamwork und Leidenschaft etwas Großartiges entsteht.
Ein herzerwärmender Film über Gemeinschaft, Teamgeist und die Freude am gemeinsamen Handeln. Perfekt für Sommerfeste, Gemeindeveranstaltungen oder Familienabende.Passend zum Kalendertag: 24. Juni

Einfachheit und Besinnlichkeit
📽️ Die einfachen Dinge (Spielfilm, 96 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Manchmal sind es die kleinen Momente, die das Leben reich machen.
Zum Gedenken an Johannes den Täufer, der für Einfachheit und Besinnung steht, empfehlen wir diesen Film. Er erinnert uns daran, dass wahre Fülle oft in den einfachen Dingen liegt.
Eine Geschichte über das Entdecken von Freude im Alltäglichen – perfekt für eine Auszeit vom Trubel.Passende Doku
Die Sieben Werke der Barmherzigkeit (Dokumentarfilm, 18 Min.)
Kultur und Verständigung

📽️ Glück auf einer Skala von 1 bis 10 (Spielfilm, 89 Min)
Empfohlen ab 14 Jahren
Was bedeutet Glück für dich? Ein Film, der zeigt, wie Begegnungen alles verändern können.Dieser berührende Film erzählt die Geschichte eines Schweizer Bestattungsunternehmers, der durch einen Unfall mit einem Fahrradkurier konfrontiert wird – und dabei lernt, was wahres Glück ausmacht.
Ein Roadmovie über Vorurteile, Freundschaft und die Frage, was ein erfülltes Leben ausmacht.
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24. Juni – Johannestag
Glaube verbindet – auch über Jahrhunderte hinweg. (Online-Dokumentarfilm, 18 Minuten)
Der Kurzfilmsampler „Die Sieben Werke der Barmherzigkeit“ liefert Denkanstöße zu Nächstenliebe, Solidarität und dem, was uns als Menschen verbindet.
Sieben Kurzfilme, die moderne Interpretationen der sieben Werke der Barmherzigkeit zeigen. Ideal für Wort-Gottes-Feiern, Gemeindeabende oder den Religionsunterricht.
Die Geschichte von Johannes dem Täufer (Bildkarten, Kamishibai)
Empfohlen ab 3 Jahren
Aus der Serie: Bildkarten für unser Erzähltheater
Die Geschichte von Johannes dem Täufer beginnt damit, dass ein Engel dem Vater erscheint und ihm ankündigt, dass seine Frau Elisabet noch im hohen Alter ein Kind bekommen wird. Johannes zieht als Erwachsener in die Wüste und sagt allen, die ihn besuchen, dass sie ihre Fehler bereuen und ein besseres Leben führen sollen. Als Zeichen hierfür tauft er sie im Fluss Jordan. Auch Jesus lässt sich von ihm taufen. Als Johannes in seinem Reden über Sünde und Buße auch den mächtige König kritisiert, wird er verhaftet.

Landschaften der Bibel (Dokumentarfilm, 17 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Auf den Spuren von Moses und Johannes dem Täufer
Moses und Johannes der Täufer haben sich beide im heutigen Jordanien aufgehalten. Beide waren auf der Suche nach Veränderung und einem besseren Leben im Einklang mit Gott. Diese Produktion begibt sich auf die Spuren der zwei Männer und verortet die biblischen Geschichten in ihrer Zeit und ihrer geographischen Umgebung.
Umfangreiches Arbeitsmaterial, Bilder aus der Kunst, Karten und eine Interaktion ermöglichen einen vielfältigen Zugang zum Thema.
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20. Juni – Weltflüchtlingstag

Stein im Schuh – Un Caillou Dans la Chaussure
Empfohlen ab 10 Jahren, Animationsfilm, 12 Min.,2020
in Schüler kommt zum ersten Mal in seine neue Klasse. Er ist kein Kind wie die anderen – er ist ein Frosch unter lauter Kaninchen. In einem sehr sanften Animationsstil erzählt uns der Film von den Alpträumen und Ängsten eines geflüchteten Kindes. Einige seiner Mitschüler:innen beginnen, ihn zu verstehen, und helfen ihm mit ihrer Freundschaft.

Stolpersteine: Felix Nussbaum
Empfohlen ab 10 Jahren, Dokumentarfilm, 17 Min., 2025
Stolpersteine aus Messing sind in vielen Städten Deutschlands zu finden – in das Pflaster von Gehwegen eingelassen. Eingraviert sind Namen von jüdischen Menschen, die in den Häusern lebten mit deren Geburts- und sterbetag und dem Ort ihrer Ermordung, meist in einem KZ. Die Stolpersteine sollen an die Opfer erinnern.
Auch die Familie Nussbaum aus Osnabrück gehört dazu. Ihr Sohn Felix (1904 geboren) malte schon als kleiner Junge mit großer Leidenschaft. Nach seinem Abitur studierte er Kunst in Hamburg und Berlin. In dieser Zeit gab es in Deutschland viele Probleme: Inflation, Massenarbeitslosigkeit, Hunger. Für viele Familien war es ein täglicher Überlebenskampf.
EINHUNDERTVIER
Empfohlen ab 12 Jahren, Dokumentarfilm, 1 Std. 33 Min., 2023
Mit hohem Tempo rasen wir über stilles Wasser Richtung Horizont. Doch das erscheinende defekte Schlauchboot passt nicht zum abgesetzten Notruf. Wie eine Seenotrettung ablaufen kann, übersteigt jegliche Vorstellungskraft. Die Echtzeitdokumentation „Einhundertvier“ bringt diese dramatische Situation näher. Mit dem Auftauchen der Libyschen Küstenwache spitzt sich die Lage zu.
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17. Juni – Erinnerung an Widerstand in der DDR
Erinnerung an Widerstand gegen die SED-Diktatur.

Der 17. Juni 1953 – Volksaufstand in der DDR (Dokumentarfilm, 44 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Nur wenige Jugendliche haben noch eine Vorstellung dessen, was der Volksaufstand des 17. Juni 1953 in der Deutschen Demokratischen Republik bedeutete. Der Film „Wir wollen freie Menschen sein“ nimmt dieses Ereignis dokumentarisch in den Blick. Stellvertretend für die DDR bereitet die Regisseurin und DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier die Entwicklung in Leipzig spannend und verständlich auch für ein jüngeres Publikum auf. Erinnert wird an die Toten des Aufstandes sowie an die Situation, die zum Volksaufstand führte. Die Vorgänge in Stadt und Staat werden in ihrer ganzen Dramatik geschildert.
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5. Juni – Weltumwelttag

Schöpfung und Umwelt (Dokumentarfilm 20 Min.)
Begrenzte Ressourcen, Phänomene wie der Klimawandel und moderne Technologien stellen den Menschen vor Herausforderungen. Begreift man die Erde als Schöpfung, leiten sich daraus konkrete Aufgaben mit Blick auf die belebte und unbelebte Natur ab.

Warum schwimmt so viel Plastik im Meer? Wie Plastik tötet! (Dokumentarfilm, 25 min.)
Die Ozeane sind voll mit Plastikmüll. Plastik ist extrem lange haltbar und verrottet nicht. Es zersetzt sich in winzig kleine Teilchen, löst sich aber nie vollständig auf. Das ist für die Umwelt ein großes Problem. Denn jedes Jahr werden weltweit 225 Millionen Tonnen Plastik hergestellt. Das bisher hergestellte Plastik würde reichen, um die Erde sechs Mal in Plastikfolie einzuwickeln. Welche Auswirkungen hat Plastikmüll auf Umwelt und Natur. Der Film zeigt anschaulich für Kinder das Problem mit dem Plastik und stellt Lösungsmöglichkeiten vor.

Schöpfung (Dokumentarfilm, 24 min.)
Im Erklär-Film wird in mehreren, unterschiedlich animierten und dokumentarischen Szenen das Thema Schöpfung entfaltet. Neben einem Erklär-Teil zum Verhältnis von Schöpfungsglaube und Naturwissenschaft theologisieren Kinder über die Schöpfung und unsere Verantwortung dazu. Im zweiten Teil wird kindgerecht verantwortliches Handeln gegenüber der Schöpfung am Beispiel von Müllsammelaktion, nachhaltiger Ernährung in meiner Frühstücksdose und beim Besuch eines Bio-Bauernhofs aufgezeigt.
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1. Juni – Elterntag und Kindertag
Wertschätzung für alle Eltern auf der ganzen Welt – Am Weltelterntag 2025 lenkt das Thema „Eltern erziehen“ die Aufmerksamkeit auf eine wesentliche, aber oft unterschätzte Tatsache: Elternschaft ist eine erlernte Fähigkeit. Eltern und Betreuer benötigen Zeit, Ressourcen und Unterstützung, um Kinder in einem fördernden und positiven Umfeld großzuziehen.

Janne – Das Mädchen mit den langen Haaren (Dokumentarfilm, 25 Min.)
Empfohlen ab 8 Jahren
Janne ist ein außergewöhnliches Mädchen. Schon mit 8 Jahren beschließt sie, einem anderen Kind konkret zu helfen, indem sie ihre Haare drei Jahre lang wachsen lässt. Aus diesen soll eine Echthaarperücke für ein Mädchen entstehen, das aufgrund einer Erkrankung eine Glatze hat. Über die Vermittlung einer Non-profit Organisation bekommt Janne Kontakt zu einer Betroffenen, Anouk, 14 Jahre alt. Glücklich darüber ist nicht nur die Empfängerin, sondern auch Janne.
Zusatzfilme:
1 Einander im Unterricht helfen – Wissen teilen (Dokumentarfilm, 2 Min.)
Was ist christliche Nächstenliebe? (Animationsfilm, 2 Min.)
Sorda – Der Klang der Welt (Spielfilm, 99 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Ángela ist gehörlos, Héctor hörend. Das junge Paar erwartet voller Vorfreude sein erstes Kind: Ona. Doch je näher die Geburt rückt, desto stärker wachsen Ángelas Zweifel. Wie wird sie sich in einer Welt voller Barrieren um ihr Kind kümmern können? Wird Ona hören wie ihr Vater – oder gehörlos sein wie sie? Die vertraute, geschützte Welt, die Ángela und Héctor sich aufgebaut haben, beginnt zu bröckeln. Zwischen Liebe, Missverständnissen und gesellschaftlichen Hürden stehen sie vor der Herausforderung, ihre Beziehung und ihr Familienbild neu zu definieren.
1. Juni – Kindertag und Elterntag

Auswahl für Kinderkino
Der Grüffelo (Animationsfilm, 25 Min. 24 Bilder)
Empfohlen ab 6 JahrenShaun das Schaf – Der Film Raus aus dem Stall. Ab in die Stadt. (Animationsfilm, 1 Std. 22 Min.)
Empfohlen ab 6 JahrenTrudes Tier – Feste und Bräuche Kurzfilm-Sampler: Sankt Martin | Weihnachten | Schneemann | Das Geschenk | Ostern (Animationsfilm, Kurzfilm 33 Min.)
Empfohlen ab 5 JahrenFlussfahrt mit Huhn Video (Spielfilm 1 Std. 38 Min.)
Empfohlen ab 8 JahrenRico, Oskar und das Herzgebreche Medienpaket Empfohlen (Spielfilm 1 Std. 35 Min.)
Empfohlen ab 8 JahrenAlles steht Kopf Originaltitel: Inside out (Animationsfilm, 1 Std. 31 Min.)
Empfohlen ab 10 Jahren
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1. Juni – Albert-Schweitzer Tag

Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika (Spielfilm, 114 Min)
949 – in den ersten Jahren des Kalten Krieges. Albert Schweitzer (Jeroen Krabbé) ist dank seiner Philosophie der „Ehrfurcht vor dem Leben“, die er in seinem Urwald-Hospital Lambarene/Gabun verwirklicht, einer der am meisten bewunderten Menschen der Welt. Als Albert Einstein ihn bittet, mit ihm gemeinsam vor den Gefahren der Atombombe zu warnen, interpretiert der US-Geheimdienst dies als Angriff auf die Politik der westlichen Welt.
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21. Mai – Welttag der kulturellen Vielfalt

Der Rituale-Check (Dokumentarfilm, 25 Min.)
Empfohlen ab 6 Jahren
Checkerin Marina begibt sich nach Berlin und ins Allgäu, um herauszufinden, was Rituale sind und welche Bedeutung sie haben: Dafür trifft sie u.a. Pfarrer Tobias Kuske, begleitet Felix bei seiner Konfirmation und nimmt am Johannifest in Scheidegg teil.
Religionsfreiheit: Mit der Vielfalt der Religionen leben (Dokumentarfilm, 24 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Religionsfreiheit ist in unserer pluralistischen und globalen Gesellschaft ein zentrales Menschenrecht und zugleich Garant für ein friedliches Miteinander. Inwiefern Religionsfreiheit bedroht ist, die Verankerung als Menschenrecht und im Grundgesetz, die Idee des Weltethos und die Vielfalt der Religionen im Alltag werden aufgegriffen und zur Diskussion gestellt.

Kulturelle Vielfalt Themenkarten für Teamarbeit (Bildkarten, 30 Bilder)
Unsere Vorstellungen von Erziehung und Bildung sind inhaltlich und methodisch durch unsere Kultur geprägt. Inzwischen ist kulturelle Vielfalt jedoch in den meisten Kitas Realität: Während im westlichen Kulturkreis das „Autonomie-Modell“ mit der Betonung von Individualität und Selbstbestimmung im Fokus steht, betont das „Modell der Verbundenheit“ vor allem die Gemeinschaft der (Groß-)Familie und damit eher die sozialen Fähigkeiten. Die 30 Themenkarten für Teamarbeit, Elternabende und Seminare laden zu einem vorurteilsfreien, wertschätzenden und achtsamen Blick auf andere Vorstellungen von Erziehung und Entwicklung ein.

Der Migrations-Check (Dokumentarfilm, 25 Min.)
Empfohlen ab 8 Jahren
Gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt sind ein wichtiges Thema bereits in der Grundschule, um Toleranz und friedliches Miteinander früh einzuüben. Im Film begegnet Tobi Migrantinnen und Migranten und lernt deren Geschichte kennen. Gelungene Integration aber auch Probleme werden thematisiert. Dabei soll Schülern nahegebracht werden, anderen Menschen tolerant, achtsam und wertschätzend zu begegnen.
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20. Mai – Weltbienentag

Der Imker – Die berührende Geschichte von Ibrahim Gezer (Dokumentarfilm, 112 Min.)
Empfohlen ab 10 Jahren
Seit Kindertagen haben Ibrahim Gezer Bienen und Honig fasziniert. Er weiß alles über sie und den süßen Energiespender, was ihm in seiner Heimat im Südosten der Türkei einen bescheidenen Wohlstand sicherte. Doch dann zerstörte der türkisch-kurdische Bürgerkrieg alles; seine Familie zerfiel, er selbst floh in die Schweiz, wo ihn die Behörden in eine Behindertenwerkstatt steckten. Sein gütiges Wesen aber bewahrte ihn auch in der Fremde vor Hass und Verzweiflung. Ein stiller Dokumentarfilm über einen stillen Mann, der alle Schicksalsschläge im nahezu zärtlichen Umgang mit den Bienen in Balance zu halten weiß.

Von fleißigen Bienen und leckerem Honig (Bildkarten, Kamishibai, 13 Bilder)
Empfohlen ab 4 Jahren
Bens Mutter ist Imkerin, das ist ein sehr spannendes Hobby. Im Frühjahr zeigt sie Ben und Amir eine Wabe, auf der die Bienen schon Zellen aus Wachs gebaut haben. Wenn die Bienenvölker im späten Frühjahr zu einer Obstwiese gebracht werden, sind die Jungs auch dabei. Dort Sammeln die Honigbienen Nektar und Pollen, wobei sie die Obstblüten bestäuben. Ben hilft seiner Mutter sogar bei der Honigernte. In der dunklen Jahreszeit basteln Ben und Amir duftende Bienenwachskerzen und essen dabei leckere Honigbrote.
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15. Mai – Tag der Familie

Tafiti – Ab durch die Wüste (Animationsfilm, 80 Min.)
Empfohlen ab 6 Jahren
Das junge Erdmännchen Tafiti geht in der Savanne des südlichen Afrikas gerne auf andere Tierarten zu. Doch sein skeptischer Großvater Opapa warnt ihn vor den Gefahren in der Umgebung und ermahnt ihn, sich von Fremden fernzuhalten. Das gilt auch für das fröhliche und redselige Pinselohrschwein Pinsel, das der mutige Tafiti vor einem Adler rettet. Durch eine Unachtsamkeit Pinsels wird Opapa von einer Schlange gebissen. Gegen ihr Gift hilft nur die legendäre blaue Blume, die bisher niemand gefunden hat. Tafiti will die Blume in einem fernen Tal aufspüren, um seinen Großvater zu retten. Er bricht allein zu einer langen Wanderung durch die heiße Wüste auf. Doch der schuldbewusste Pinsel will seinen Fehler wieder gutmachen und begleitet ihn. Unterwegs treffen sie auf wilde Tiere wie Schlangen, Hyänen oder einen Raubfisch sowie etliche Hindernisse. Dabei stellen sie fest, dass sie einige Abenteuer nur gemeinsam bestehen können.

Eine respektable Familie (Spielfilm, 1 Std. 30 Min.)
Empfohlen ab 16 Jahren
Der iranische Wissenschaftler Arash ist nach 20 Jahren im Ausland für einen Lehrauftrag in seine Heimatstadt Shiraz zurückgekehrt. Als er von seinem Neffen Hamed, dem Sohn seines Halbbruders Jafar, erfährt, dass sein Vater, zu dem er seit langem keinen Kontakt mehr hat, im Sterben liegt, lässt er sich widerwillig auf einen Besuch ein.
Doch ging es Hamed offenbar weniger darum, Arash mit seinem Vater zu versöhnen, als ihn davon zu überzeugen, der Übertragung eines Vermögens aus dem väterlichen Erbe an seinen Halbbruder Jafar zuzustimmen – wozu er bald mit immer skrupelloseren Methoden aufgefordert wird.
Der Film entfaltet die Vorgeschichte der Ereignisse in Form von Rückblenden und verschränkt die Spielfilmhandlung kunstvoll mit bisher teils unveröffentlichtem Dokumentarfilmmaterial aus der Frühzeit der Iranischen Republik.
Verstehen Sie die Béliers? – Eine Familie mit Herz (Spielfilm, 1 Std. 41 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Weil ihre Eltern und ihr Bruder gehörlos sind, muss die pflichtbewusste jugendliche Tochter von Bauern aus der französischen Provinz viele Vermittleraufgaben übernehmen. Als ihre außergewöhnliche Gesangsstimme entdeckt wird und ihr ein Musikstudium in Paris winkt, gerät sie in einen Gewissenskonflikt.
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12. Mai – Tag der Pflege

Helium (Kurzspielfilm, 23 Min.)
Auf der Kinderstation des Krankenhauses verbindet den neunjährigen Alfred und den Raumpfleger Enzo eine besondere Freundschaft. Alfred liegt dort, weil er an einer unheilbaren Krankheit leidet. Alle – seine Eltern, die Ärzte und auch das Pflegepersonal – rechnen mit seinem Tod. Doch niemand findet eine Antwort auf die ihn nun bedrängenden Fragen: „Was kommt nach dem Tod? Wohin komme ich dann? Und wie komme ich dort hin?“ Erst zaghaft, dann aber mit immer größerer Phantasie beginnt Enzo, seinem neuen Freund von der wunderbaren Stadt Helium zu erzählen, in der die Toten leben und glücklich sind.

Apfelsinen in Omas Kleiderschrank (Dokumentarfilm, 30 Min.)
Filme zur Alzheimer-Krankheit
In Deutschland leiden etwa 1 Million Menschen an einer Demenz. Bis zum Jahr 2050 könnte sich die Zahl verdoppeln, prognostizieren Mediziner. Alzheimer-Patienten benötigen eine umfassende Pflege und Betreuung. Die schwere Last der Pflege lastet größtenteils auf den Schultern der Angehörigen. So kommen auch viele Kinder und Jugendliche mit Demenzkranken in Kontakt. Die Dokumentation gibt am Beispiel des 16-jährigen Daniel und seiner Oma Anna einfühlsame Einblicke in das familiäre Zusammenleben mit einer Demenzkranken. Zwei weitere Filme auf der DVD „Erzähl doch mal von früher, Oma“ und „Die Frau im Spiegel“ zeigen Wege auf, wie man als junger Mensch mit Demenzkranken respektvoll umgehen kann und Zugang zu ihrer fremden Welt findet.

Weniger allein (Dokumentarfilm, 5 Min.)
Originaltitel: Juliane und Maik Oswald, Aus der Serie: Glaubwürdig
In der Pflege sind Leid und Tod alltägliche Themen. Der Glaube hilft manchen damit umzugehen. Der Film zeigt die Motivation aus Menschlichkeit und Empathie.
Juliane und Maik Oswald sind Intensivpflegerin und Intensivpfleger im Krankenhaus Bergmannstrost in Halle/Saale. Ihre Kollegen nennen das Ehepaar liebevoll: „unsere Ossis“. Sie stehen für eine Tradition über vier Generationen: Nicht nur Maiks Oma und Mutter arbeiteten hier, auch seine älteste Tochter wird nach ihrer Ausbildung in die pflegerischen Fußstapfen der Familie treten.
Maik Oswald ist stellvertretender Stationsleiter. Er und seine Frau Juliane arbeiten – trotz Patchworkfamilie mit drei Kindern – im Schichtsystem „Wir haben es halt im Blut, zu helfen.“. Auch nach Feierabend!
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08. Mai – Tag der Kapitulation NS Deutschlands und der Opfer des Zweiten Weltkrieges

Die Dornenhecke (Animationsfilm, Kurzfilm 13 Min.)
Originaltitel: Tornehekken
Empfohlen ab 6 Jahren
Florian und Malena, zwei kleine Kinder, spielen immer zusammen am Bach. Doch dann gibt es Krieg, und ihr Bach wird zur Grenze. Florian darf Malena nicht treffen, ja nicht einmal von ihr sprechen, denn sie gehört zur „anderen Seite“. Als der Krieg aus ist, treffen sie sich sofort wieder: Doch der Stacheldraht hat ihren Bach in eine unwegsame Dornenhecke verwandelt. Aber sie finden einen Weg zueinander.

Tatortreiniger: Schottys Kampf (Kurzspielfilm, 26 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
In der Folge „Schottys Kampf“ wird Tatortreiniger Heiko „Schotty“ Schotte (Bjarne Mädel) in das Vereinsheim eines Heimatvereins gerufen, um nach einem tödlichen Unfall zu reinigen. Doch der Tatort entpuppt sich als ein Raum voller Nazi-Devotionalien – von Hakenkreuzen über Hitlerbüsten bis hin zu angeblich echten Fäkalien des Diktators. Der Vereinsvorsitzende Sanderberg entpuppt sich als überzeugter Neonazi, was Schotty in eine moralische Zwickmühle bringt.
Mit einer Mischung aus List und Humor täuscht Schotty einen Kakerlakenbefall vor und bringt die Neonazis dazu, die gesamte Einrichtung zur „fachgerechten Reinigung“ freizugeben. Am Ende landet die gesamte Sammlung auf dem Müll – und Sanderberg steht fassungslos in einem rosa gestrichenen, leeren Raum.
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Mädchen Nr. 60427 (Kurzspielfilm, 21 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
1998: In den Sommerferien verbringt die 11-jährige Re’ut eine Woche bei ihrer Großmutter in Tel Aviv. Dabei entdeckt sie deren Tagebuch. Sie taucht damit in Omas Erinnerungen ein, die sie den Schrecken des Naziterrors angstvoll miterleben lassen, gestaltet als animierte Szenen im heutigen Alltag des Mädchens. Die Oma hat Auschwitz überlebt – andere aus der Familie nicht. Am Ende bleibt die Erinnerung an das Geheimnis des Tagebuchs, das Re’ut von nun an mit ihrer Oma teilt.

Schindlers Liste (Spielfilm, 187 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Die Dramatisierung eines dokumentarischen Romans über den nationalsozialistischen Industriellen Oskar Schindler, der in Polen mehr als 1.100 Juden das Leben gerettet hat. Teilweise an Originalschauplätzen gedreht, überzeugt der mehr als dreistündige Film vor allem in der Darstellung der Personen und Details, die sich zu einem Zeugnis aktiver Menschlichkeit verdichtet. Angesichts der Neonazis und des wieder aufflackernden Antisemitismus ein politisch wichtiger Film.

Bonhoeffer (Spielfilm, 132 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der Film beleuchtet das Leben des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer und hebt Bonhoeffers tiefes ethisches Verantwortungsbewusstsein, seine Zivilcourage und Empathie hervor. Im Zentrum steht seine kompromisslose Haltung gegenüber Unrecht und seine Bereitschaft, persönliche Risiken für höhere moralische Werte einzugehen. Bonhoeffer folgt seinem inneren Kompass und setzt sich trotz großer innerer Konflikte und äußerer Gefahren für Gerechtigkeit ein. Seine Überzeugung, dass christlicher Glaube aktives Handeln gegen Unrecht erfordert, prägt sein Denken und Handeln im Widerstand gegen das NS-Regime.
Der Spielfilm BONHOEFFER ist eine irisch-belgische Filmproduktion mit prominent besetzten Rollen (Jonas Dassler, Moritz Bleibtreu, August Diehl, Nadine Heidenreich, Patrick Mölleken …).







































































































































































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