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1. Juni – Elterntag und Kindertag
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1. Juni – Albert-Schweitzer Tag
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5. Juni – Weltumwelttag
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20. Juni – Weltflüchtlingstag
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26. Juni – Tag der Folteropfer
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30. Juni – Menschenhandel
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6. Juli – Weltkusstag
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18. Juli – Nelson Mandela Tag
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30. Juli – Freundschaftstag
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6. August – Hiroshima Gedenktag
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9. August – Tag der indigenen Bevölkerung
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11. August – Verfassungstag der Weimarer Republik
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13. August – Jahrestag des Mauerbaus
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19. August – Welttag der humanitären Hilfe
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21. August – Gedenkens an die Opfer von Terrorismus
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27. August – Welttag der Seen (erstmals in 2025)
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1. September – Deutscher Friedentag
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07. September – Tag des Kaffees
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08. September – Tag der Erinnerung
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11. September – Obdachlosentag
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15. September – Tag der Demokratie
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20. September – Weltkindertag
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22. September – Welttag des Meeres
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29. September – Tag der Gehörlosen
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03. Oktober – Tag der Einheit
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04. Oktober – Tag des Lächelns
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07. Oktober – Jahrestag des Massaker in Israel
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11. Oktober – Welthospiztag
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27. Oktober – UNESCO Welttag des audiovisuellen Erbes
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31. Oktober – Reformationstag
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09. November – Mauerfall
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11. November – Sankt Martin
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16. November – Tag der Toleranz
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19. November – Namenstag der Heiligen Elisabeth
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23. November – Totensonntag
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25. November – Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
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01. Dezember – Welt Aids Tag
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06. Dezember – Sankt Nikolaus
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04. Dezember – Barbaratag
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10. Dezember – Tag der Menschenrechte
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24. Dezember – Heilig Abend
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01. Januar – Weltfriedenstag
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15. Januar – Geburtstag von Martin Luther King Jr.
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21. Januar – Weltreligionstag
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27. Januar – Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
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28. Januar – Datenschutztag
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14. Februar – Valentinstag
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20. Februar – Tag der sozialen Gerechtigkeit
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6. März – Weltgebetstag der Frauen
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8. März – Frauen (Jubiläum in Neudietendorf – 55. Filmfrühstück)
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18. März – Jahrestag der ersten freien Volkskammerwahl
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20. März – Tag des Glücks
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21. März – Tag der Wälder ++ Welttag des Down-Syndroms ++ Tag gegen rassistische Diskriminierung
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23. April – Welttag des Buches
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01. Mai – Tag der Arbeit
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08. Mai – Tag der Kapitulation NS Deutschlands und der Opfer des Zweiten Weltkrieges
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08. Mai – Tag der Kapitulation NS Deutschlands und der Opfer des Zweiten Weltkrieges

Die Dornenhecke (Animationsfilm, Kurzfilm 13 Min.)
Originaltitel: Tornehekken
Empfohlen ab 6 Jahren
Florian und Malena, zwei kleine Kinder, spielen immer zusammen am Bach. Doch dann gibt es Krieg, und ihr Bach wird zur Grenze. Florian darf Malena nicht treffen, ja nicht einmal von ihr sprechen, denn sie gehört zur „anderen Seite“. Als der Krieg aus ist, treffen sie sich sofort wieder: Doch der Stacheldraht hat ihren Bach in eine unwegsame Dornenhecke verwandelt. Aber sie finden einen Weg zueinander.

Tatortreiniger: Schottys Kampf (Kurzspielfilm, 26 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
In der Folge „Schottys Kampf“ wird Tatortreiniger Heiko „Schotty“ Schotte (Bjarne Mädel) in das Vereinsheim eines Heimatvereins gerufen, um nach einem tödlichen Unfall zu reinigen. Doch der Tatort entpuppt sich als ein Raum voller Nazi-Devotionalien – von Hakenkreuzen über Hitlerbüsten bis hin zu angeblich echten Fäkalien des Diktators. Der Vereinsvorsitzende Sanderberg entpuppt sich als überzeugter Neonazi, was Schotty in eine moralische Zwickmühle bringt.
Mit einer Mischung aus List und Humor täuscht Schotty einen Kakerlakenbefall vor und bringt die Neonazis dazu, die gesamte Einrichtung zur „fachgerechten Reinigung“ freizugeben. Am Ende landet die gesamte Sammlung auf dem Müll – und Sanderberg steht fassungslos in einem rosa gestrichenen, leeren Raum.
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Mädchen Nr. 60427 (Kurzspielfilm, 21 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
1998: In den Sommerferien verbringt die 11-jährige Re’ut eine Woche bei ihrer Großmutter in Tel Aviv. Dabei entdeckt sie deren Tagebuch. Sie taucht damit in Omas Erinnerungen ein, die sie den Schrecken des Naziterrors angstvoll miterleben lassen, gestaltet als animierte Szenen im heutigen Alltag des Mädchens. Die Oma hat Auschwitz überlebt – andere aus der Familie nicht. Am Ende bleibt die Erinnerung an das Geheimnis des Tagebuchs, das Re’ut von nun an mit ihrer Oma teilt.

Schindlers Liste (Spielfilm, 187 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Die Dramatisierung eines dokumentarischen Romans über den nationalsozialistischen Industriellen Oskar Schindler, der in Polen mehr als 1.100 Juden das Leben gerettet hat. Teilweise an Originalschauplätzen gedreht, überzeugt der mehr als dreistündige Film vor allem in der Darstellung der Personen und Details, die sich zu einem Zeugnis aktiver Menschlichkeit verdichtet. Angesichts der Neonazis und des wieder aufflackernden Antisemitismus ein politisch wichtiger Film.

Bonhoeffer (Spielfilm, 132 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der Film beleuchtet das Leben des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer und hebt Bonhoeffers tiefes ethisches Verantwortungsbewusstsein, seine Zivilcourage und Empathie hervor. Im Zentrum steht seine kompromisslose Haltung gegenüber Unrecht und seine Bereitschaft, persönliche Risiken für höhere moralische Werte einzugehen. Bonhoeffer folgt seinem inneren Kompass und setzt sich trotz großer innerer Konflikte und äußerer Gefahren für Gerechtigkeit ein. Seine Überzeugung, dass christlicher Glaube aktives Handeln gegen Unrecht erfordert, prägt sein Denken und Handeln im Widerstand gegen das NS-Regime.
Der Spielfilm BONHOEFFER ist eine irisch-belgische Filmproduktion mit prominent besetzten Rollen (Jonas Dassler, Moritz Bleibtreu, August Diehl, Nadine Heidenreich, Patrick Mölleken …).
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01. Mai – Tag der Arbeit

Mach doch, was du willst (Animation, Dokumentarfilme und Kurzspielfilme, 93 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Die elf Kurzfilme, die im Rahmen eines Kurzfilmwettbewerbs entstanden sind, beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit der Zukunft der Arbeitswelt.
„Die neue Zeit „(Dokumentarfilm, 2 Min.)
Neu montiertes und kommentiertes Filmmaterial aus DDR-Archiven erzählt die Geschichte der Arbeit„Mit Pferden kann man nicht ins Kino gehen“ (Dokumentarfilm, 10 Min.)
Haupt-, Gesamt- und Gymnasialschüler erzählen von ihren Berufswünschen und Lebensvisionen.„Eine Schauspielerin versucht zu weinen“ (Dokumentarfilm, 3 Min.)
Das Weinen gehört zur Arbeit einer Schauspielerin. Der Experimentalfilm eröffnet ein komplexes Themenfeld.„Bus“ (Kurzspielfilm, 10 Min.)
In einem Bus wohnt und lebt eine „Arbeits-Guerilla“, die sich Arbeit einfach nimmt und Löhne erzwingt. Eine charmante Anhalterin bringt das System jedoch durcheinander.„Deutschland – Ein Herbstmärchen“ (Dokumentarfilm, 17 Min.)
Unterschiedlichste Menschen werden zur Frage nach der Zukunft der Arbeit in einer Zeit ohne Vollbeschäftigung befragt.„Reycled Planets“ (Animation, 3 Min.)
Nach einer vergeblichen Arbeitssuche gelangt ein Mann auf den Mond und gestaltet dort seine eigne Arbeitswelt aus Weltraummüll.„Wirtschaftswunder“ (Dokumentarfilm, 17 Min.)
Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen. Mitglieder einer Kommune in Niederkaufungen versuchen stets aufs Neue, sich dieser Idee anzunähern.„Peters Prinzip“ (Animation, 6 Min.)
Eine Tiergeschichte veranschaulicht und variiert das „Peters Prinzip“, nach dem jeder Arbeitnehmer so lange befördert wird, bis er eine Stelle erreicht, für die er inkompetent ist.„Waldmeister“ (Kurzspielfilm, 9 Min.)
Die Langzeitarbeitslosen Mike und Alfred sollen die städtischen Grünanlagen vom Unrat befreien. Eine Psychologin soll ihnen dabei helfen, sich mit ihrer Arbeit zu identifizieren. Doch der Müllmarkt im lokalen Wald ist hart umkämpft.„Outsourcing“ (Kurzspielfilm, 7 Min.)
Das kleinste Unternehmen ist die Familie. Was wäre, wenn die Familie plötzlich ihre Mitglieder entlassen würde, um effektiver wirtschaften zu können?„Wie ich ein freier Reisebegleiter wurde“ (Dokumentarfilm, 15 Min.)
Ein Filmtagebuch über eine Existenzgründung, die auf der Idee beruht, die Gruppenkarten in öffentlichen Verkehrsmitteln produktiv zu nutzen.
Wert der Arbeit (Kurzspielfilm, 8 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der Alltag des Straßenreinigers Bodo ist trostlos – bis er durchs Schaufenster einer Galerie eine ausgelassen gefeierte Vernissage beobachtet und dabei eine Fotografie von sich entdeckt. Die Tatsache, dass er Motiv eines Kunstwerks geworden ist, gibt seinem Leben neuen Glanz. Er nimmt das Bild an sich und hängt es über die Essenausgabe seiner Kantine. Anders als sonst haben nun sowohl die Kollegen als auch die normalerweise so abweisende Kantinenmitarbeiterin ein Lächeln im Gesicht. Sie sehen Bodo nun mit neuen Augen, er selbst blüht auf.

Life Life Balance (Kurzspielfilm, 26 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Paula sitzt im Park und beobachtet die Menschen um sich herum. Sie hat Zeit, denn sie tut: nichts. Gelassen lässt sie die Stellenangebote des Jobcenters ebenso an sich abprallen wie die unterschwelligen Vorwürfe ihrer Mutter. Erst als Kürzungen des Bürgergeldes drohen, ist sie gezwungen, eine Bewerbung einzureichen. Zu ihrem Entsetzen erhält sie den Job: Ihre tiefenentspannte Haltung passt perfekt zum Konzept eines Start-ups, das sich auf effizienten Urlaub für die Leistungsgesellschaft spezialisiert hat. Paulas Beitrag zu ihrem neuen Job besteht darin, durch ihr Nichtstun ihren Chef anzustecken. Dieser stellt sich plötzlich Fragen wie: Was machen wir eigentlich auf dieser Welt? Und: Was braucht der Mensch? Und schlägt somit den Bogen zu einer philosophischen Betrachtung von Sinn und Zweck der Arbeit. Zur Arbeitsvermittlerin gewandt schließt er: Ich verstehe ihr Dilemma.
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23. April – Welttag des Buches

Die Enthüllung der Bibel (16 Dokumentarfilme)
Empfohlen ab 16 Jahren
Was wissen Christen und Nichtchristen über die Patriarchen (Erzväter), den Exodus (Auszug aus Ägypten), die Landnahme (Einnahme Kanaans durch Josua) oder die Könige David und Salomon? Wo liegt der Ursprung des Volkes Israel? Und warum hat es die biblischen Geschichten niedergeschrieben und damit den Grundstein für die zukünftige jüdische Religion gelegt?
Diesen Fragen geht die vierteilige, für das Fernsehen produzierte Dokumentationsreihe nach und wartet dabei mit zum Teil Aufsehen erregenden Enthüllungen auf, die von den neuesten archäologischen Funden wissenschaftlich fundiert untermauert werden. mehr …

Die Bibel – Heiliges Buch der Christen (Kamishibai, 12 Bildkarten)
Das Buch der Bücher ist ein Buch voller Bücher und voller abenteuerlicher Geschichten von Gott und seiner Beziehung zu uns Menschen. Diese Bildkarten für den Religionsunterricht in der Grundschule und für die Katechese ermöglichen einen gleichermaßen kindgerechten wie weiten und zeitgemäßen Blick auf die Heilige Schrift.

Bibliothek Neudietendorf
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21. März – Tag der Wälder ++ Welttag des Down-Syndroms ++ Tag gegen rassistische Diskriminierung

Mythos Wald(Dokumentarfilm, 2 x 45 Minuten)
Empfohlen ab 10 Jahren
Die vielfach preisgekrönte, zweiteilige (2 x 45 Minuten) Dokumentation, ‚Tierparadies und Schattenreich‘ und ‚Der Kampf ums Licht‘ zeigt, wie dieses Paradies, das wir einst verloren, zurückgewonnen werden kann.

Das geheime Leben der Bäume (Dokumentarfilm, 101 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Die ganze Welt spricht über die Umwelt und hört dabei oft der Natur selbst gar nicht zu. Ein Mann hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern und damit Millionen erreicht. In „Das geheime Leben der Bäume“ öffnet uns Peter Wohlleben die Augen über die verborgene Welt des Waldes. Die fesselnde Dokumentation gibt einen faszinierenden Einblick in das komplexe Zusammenleben der Bäume und folgt gleichzeitig Peter Wohlleben dabei, wie er auch außerhalb der Landesgrenzen für ein neues Verständnis des Waldes wirbt.
Am Tag der Wälder ist auch der Welttag des Down-Syndroms und Tag gegen rassistische Diskriminierung. Ausgrenzung und Unterdrückung erfahren angehörige und Menschen mit Down-Syndrom und Migranten sowie Personon unterschiedlicher Herkunft.
Mach mit und sei dabei
Zusätzliches Material zum Welt Down Syndrom Tag stellt der Verein 21mal3 bereit – hier gibt es viele gut aufbereitete INformation rund um das Thema Trisomie 21 sowie Aktionvorlagen – wie Bunte Socken die ausgemalt und hingehangen werden können.
Aktion WDSD
Filme und Literatur zum Thema
Wir haben für Sie hier ein Medienprogramm zusammengestellt aus unserem Medienportal ergänzt mit aktuellen Empfhlungen aus der ARD Mediathek.
Filme zum Thema Down-Syndrom (Medienportal)

Irish Goodbye
ab 14 Jahren, Kurzspielfilm 23 Min.
Irland, 2022, Tom Berkeley, Ross WhiteAls ihre Mutter stirbt, treffen die Brüder Turlough und Lorcan wieder aufeinander. Lorcan hat das Down-Syndrom, ist aber weitaus lebensbejahender als sein älterer Bruder,

46/47
ab 12 Jahren, Kurzspielfilm, 8 Min. D 2011, Marc Dietschreit, Nadine Heinze
Daniel ist anders. Ihm fehlt etwas. Er hat nur 46 Chromosomen, wo eigentlich 47 sein sollten. Was ist es für ein Gefühl „anders“ zu sein? Menschen mit Down-Syndrom fallen aufgrund ihrer typischen äußerlichen Merkmale sofort auf. „46/47“ wagt den Versuch, die Welt einmal anders herum zu erzählen. Alle Menschen haben das Down-Syndrom, diejenigen die nur 46 Chromosomen haben, gelten als behindert. So auch Daniel.

Sophie – ein göttliches Geschenk Eine Mutter und ihr behindertes Kind
ab 16 Jahren, Dokumentarfilm, 29 Min., D – 2005, Annette Wagner
Nach der Freude über die Geburt der Tochter folgt die Schockdiagnose: Down-Syndrom. Sophie wird niemals ein normales Leben führen können. Für die Familie, die bereits zwei gesunde Söhne hat, wird sich das Leben grundlegend ändern. Die tiefgläubige Mutter glaubt zunächst an eine Strafe Gottes. Erst ihre Ärztin kann sie davon überzeugen, die Situation auch als Herausforderung und Chance zu begreifen. Zehn Jahre später weiß die Mutter, dass Sophie ein göttliches Geschenk für sie war. Ihre Tochter ist ein fröhliches, offenherziges Mädchen, das durch das Engagement der Eltern eine normale Grundschule besucht, Ballett tanzt und viele Freunde hat, die sie trotz ihrer Behinderung akzeptieren. Ihre gesunden Mitschüler entwickelten sogar ein soziales Verantwortungsgefühl für Sophie.

Peanut Butter Falcon
ab 12 Jahren, Spielfilm, 94 Min., USA – 2019, Tyler Nilson, Michael Schwartz
Das Schicksal vereinigt zwei höchst unterschiedliche Außenseiter auf einem erzwungenen Roadtrip durch den US-amerikanischen Süden. Der 22-jährige Zak will raus! Raus aus dem Altenheim , in das er wegen seines Downsyndroms gesteckt wurde. Doch seine Betreuerin Eleanor weiß die Fluchtpläne ihres Schützlings immer wieder zu durchkreuzen. Angetrieben von seinem großen Traum, Profi-Wrestler zu werden, gelingt Zak eines Nachts doch noch der Ausbruch. Dabei trifft er auf den zwielichtigen Tyler, der selbst auf der Flucht vor rachsüchtigen Fischern ist und eigentlich keine Klette am Bein gebrauchen kann. Doch schon bald werden aus den beiden ungleichen Männern wahre Freunde, die ihre Reise gemeinsam auf einem selbst gebauten Floß fortsetzen wollen. Unverhofft bekommen sie Gesellschaft von Eleanor, die Zak gefolgt ist und ihn unbedingt ins Heim zurückbringen will. Und auch Tylers Verfolger sind dem ungewöhnlichen Gespann schon dicht auf den Fersen.

Mein Bruder der Superheld
ab 12 Jahren, Spielfilm, 1210 Min., Italien – 2019
Jack hat sich immer schon einen kleinen Bruder zum Spielen gewünscht. Als Gio geboren wird, erzählen seine Eltern ihm, dass er ein besonderes Kind sei. In Jacks Vorstellung wird Gio dadurch zum Superhelden mit unglaublichen Fähigkeiten. Gio hat das ansteckendste Lachen der Welt. Er bringt seinen Schwestern jeden Tag eine Blume aus dem Garten und fängt mitten in der Stadt an zu tanzen. Giovanni hat das Down-Syndrom. Als Jack auf die Highschool kommt und sich in Arianna verliebt, entscheidet er sich dafür, Gios Existenz vor ihr und seinen Freunden zu verheimlichen. Doch wie konnte er annehmen, so etwas Wichtiges verbergen zu können? Jack stellt sich seiner Scham und Angst vor dem Anderssein und begreift, dass die zwei so unterschiedlichen Brüder doch ein ganz starkes Team sind.
Filme im Medienportal: Flucht, Migration und Integration
Um die Fluchsituation in Europa zu verändern wirkt die Politik der europäische Union nach aussen. Diese aktuellen Reportagen dokumentieren sehr aktuell einige Auswirkungen in der ARD Mediathek.

Shadow Game
Original: A journey through the dark side of Europe, Empfohlen ab 14 Jahren, Dokumentarfilm, 55 Min., Niederlande 2021, Eefje Blankevoorts, Els van Driel
Unter den Flüchtlingen, die von Nordafrika und dem Nahen Osten aus versuchen, nach Europa zu gelangen, sind viele unbegleitete Jugendliche, die sich zum Teil jahrelang allein durchschlagen und gefährliche Wege auf sich nehmen, um über Grenzen zu gelangen. Der Dokumentarfilm stellt mehrere dieser jungen Menschen vor, die sich zum Teil selbst filmen, teils vor der Kamera der Filmemacher äußern und intensive Einblicke in ihr Schicksal geben. Zurückhaltend gefilmt, legt es der Film nicht auf simple Rührung an, sondern verdient sich auf subtile Art das Mitgefühl der Zuschauer. (www.filmdienst.de)

Meine Heimat
Aus der Serie: Glaubwürdig, Empfohlen ab 5 Jahren, Dokumentarfilm, 5 Min., D – 2024, Elke Thiele
Der Film zeigt die neue Heimat der Rumänisch-Orthodoxe Gemeinde in Halle.
Ein halbes Jahrtausend ist sie alt, die kleine Kirche in Holleben nahe Halle. Lange stand sie leer, doch seit 2019 gibt es hier wieder geistliches Leben – dank der rumänisch-orthodoxen Gemeinde. Sorin Gutu hat sie mitgegründet und seine Stimme unterstützt den kleinen Chor, der die Messe begleitet. Der Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie stammt aus Rumänien und kam wegen des Jobs nach Deutschland. Mit seiner Familie fand er in Sachsen-Anhalt eine neue Heimat. Die Gemeinde seines Glaubens war Jahre lang nur Gast in anderen Kirchen, bis sie das Gotteshaus in Holleben entdeckte und seitdem mit Leben füllt. Sorin Gutu will helfen, den Menschen mit rumänischen Wurzeln und auch den neu dazugekommenen Deutschen eine geistliche Heimat zu schaffen. Das klappt ziemlich gut, die Mitgliederzahlen steigen. Und wenn die Gläubigen in der Messe zusammen sind, erlebt Sorin Gutu eine wohltuende Gemeinschaft. Im Rumänien der 80er Jahre spielte Religion keine Rolle, erst als Jugendlicher fand er seinen Weg zur Religiosität, die ihm heute so wichtig ist.
EINHUNDERTVIER
Empfohlen ab 12 Jahren, Dokumentarfilm, 1 Std. 33 Min., D – 2023 Jonathan Schörnig,
Mit hohem Tempo rasen wir über stilles Wasser Richtung Horizont. Doch das erscheinende defekte Schlauchboot passt nicht zum abgesetzten Notruf. Wie eine Seenotrettung ablaufen kann, übersteigt jegliche Vorstellungskraft. Die Echtzeitdokumentation „Einhundertvier“ bringt diese dramatische Situation näher. Mit dem Auftauchen der Libyschen Küstenwache spitzt sich die Lage zu.
Echtzeitdokumentation über die Seenotrettung des deutschen Hilfsschiffes „Eleonore“ am 26. August 2019 auf dem Mittelmeer. Es wird in Mehrfachscreens der quälend lange Prozess gezeigt, wie über 100 Menschen von einem im Sinken begriffenen Schlauchboot gerettet werden. Mit dem Auftauchen der libyschen Küstenwache spitzt sich die Lage zu. Tagelang harren die Geretteten und die Crew auf hoher See aus, da kein Mittelmeerland ihnen erlaubt anzulegen.
Alles Neu! Ein Flüchtlingskind kommt an.
Empfohlen ab 10 Jahren Dokumentarfilm 20 Min. 2014 • Eefje Blankevoort • Niederlande
Tanans ist 8 Jahre alt. Er ist mit seiner Familie vor dem Bürgerkrieg im Kongo geflohen und kommt gerade in seiner neuen Heimat in den Niederlanden an. Alles ist neu für ihn – ein richtiges Bett zu haben, die Schule, die Sprache. Gut, dass ein Nachbarsmädchen da ist, die sich für ihn interessiert, die mit ihm fühlt, wenn er sich traurig an seine verstorbenen Eltern erinnert, und die ihm beibringt, wie man Fahrrad fährt!
Filme im Medienportal: Rassismuss und Diskriminierung

Die neuen Kinder von Golzow
Empfohlen ab 14 Jahren, Dokumentarfilm, 1 Std. 30 Min., D – 2017, Simone Catharina Gaul
Der Film begleitet ein Jahr lang das Leben der syrischen Flüchtlingsfamilie Sayed Ahmad in Golzow, Ort der bekannten Langzeitdokumentation „Die Kinder von Golzow“ (1961 – 2007). In Anspielung an diese Dokumentation verfolgt die Regisseurin, wie sich die beiden älteren Kinder der Familie in der Grundschule und in der örtlichen Vereinskultur einleben. Dabei erfährt die Familie sowohl eine Haltung der Ablehnung gegenüber Flüchtlingen, als auch viele Menschen, die sich für sie einsetzen. Der Bürgermeister kann mit der Aufnahme kinderreicher Flüchtlingsfamilien die drohende Schließung der Grundschule wegen zu niedriger Schülerzahlen verhindern. Der Film beschreibt die Schwierigkeiten der Integration, das Heimweh des Ehepaares nach Syrien und der beachtenswerte Wille der Familienmitglieder, sich in die Dorfgemeinschaft einzugliedern.

Rassismus Kurzfilm-Sampler: Den Rest mach ich morgen | Obervogelgesang | Alternativen
Empfohlen ab 14 Jahren, Animationsfilm, Kurzspielfilm, 36 Min. (15 Min, 6 Min, 13 Min.) , D – 2022, Benjamin Kramme, Jennifer Sabel, Ferdinand Erhardt, Elias Weinberger
„Den Rest mach ich morgen“
Kurzfilm von Benjamin Kramme und Jennifer Sabel
Deutschland 2020, 15 Minuten
Es ist Cans letztes Wochenende zu Hause, bevor er zum Studieren nach Wien zieht. Er feiert Abschied – von seiner jungen Mutter, seinen Freunden und von Fedora, mit der er keine Fernbeziehung führen will. Doch dann kommt alles anders.
„Obervogelgesang“
Animationsfilm von Ferdinand Erhardt und Elias Weinberger
Deutschland 2020, 6 Minuten
Die junge Lovis war mit einer Freundin im Sandsteingebirge der Sächsischen Schweiz und fährt nun mit der Bahn nach Obervogelgesang, wo sie zu Hause ist. Im Gespräch mit einem Touristenpaar wird die Jugendliche mal wieder mit dem Problem der starken rechtsextremen Szene in ihrer Heimat Sachsen konfrontiert. Sie relativiert dieses, entdeckt jedoch als direkte Antwort darauf eine ebensolche rechte Schmiererei im Zug und fühlt sich bloßgestellt …
„Alternativen“
Kurzfilm von Benjamin Kramme und Jennifer Sabel
Deutschland 2019, 13 Minuten
Drei Frauen. Drei Generationen. Ein politischer Familienkonflikt. Zu Besuch bei ihrer Großmutter, trifft Johanna unerwartet auf ihre Mutter, die den Kontakt zu ihr abgebrochen hat. Bei dem Wiedersehen bricht offen ein Streit zwischen Mutter und Tochter aus, der vor der Großmutter eigentlich geheim gehalten werden sollte.
Masel Tov Cocktail
Empfohlen ab 12 Jahren, Kurzspielfilm, 32 Min. D – 2020, Arkadij Khaet, Mickey Paatzsch,
Zutaten: 1 Jude, 12 Deutsche, 5cl Erinnerungskultur, 3cl Stereotype, 2 TL Patriotismus, 1 TL Israel, 1 Falafel, 5 Stolpersteine, einen Spritzer Antisemitismus
Zubereitung: Alle Zutaten in einen Film geben, aufkochen lassen und kräftig schütteln. Im Anschluss mit Klezmer-Musik garnieren.
Verzehr: Vor dem Verzehr anzünden und im Kino genießen. 100% Koscher.
Dimitrij Liebermann, der Sohn russischer Einwanderer und Schüler an einem Gymnasium, ist Jude. Freunde und Mitschüler nennen ihn nur kurz „Dima“. Er hat seit einiger Zeit eine Freundin, doch Michelle ist keine Jüdin. Seine Mutter, eine Klavierlehrerin, schaut am liebsten einen der 23 russischen Sender, die ihre Satellitenanlage empfängt. Als ihn sein Mitschüler Tobi auf der Schultoilette mit seiner Beschneidung provoziert und ihm erklärt, dass man Juden wie ihn früher vergast hätte, während er den Sterbevorgang mit vollem körperlichem Einsatz imitiert, schlägt Dima ihn mitten ins Gesicht, der daraufhin zu Boden fällt und sich die Nase bricht. Er wird für eine Woche von der Schule verwiesen.
Dimitrij tut sein Ausraster nicht wirklich leid. Als sein Vater von dem Schulverweis erfährt, streicht er die Teilnahme seines Sohnes an der Abifahrt. Der Rektor von Dimas Schule will zudem, dass er mit Blumen zu Tobi geht, um sich zu entschuldigen. Nachdem Dima seinen Opa von einem AfD-Infostand wegholt, der aber mit völligem Unverständnis reagiert, läuft Dima wütend weiter und stürzt. Er fällt Tobi direkt vor die Füße, der gerade dabei ist, als Strafe für seine Schmierereien Stolpersteine auf dem Gehweg zu putzen. Dima will die Gelegenheit nutzen, schafft es aber nicht wirklich, sich bei Tobi zu entschuldigen. Als der ihn abermals provoziert und die Blumen in Andenken an Dimas verstorbene „Verwandte“ neben die Stolpersteine legt, kann sich Dima nicht zurückhalten. Diesmal schlägt er Tobi nicht nur, er tritt zu.
Vorbilder
Empfohlen ab 12 Jahren, Dokumentarfil, 23 Min., D – 2020, Martin Viktor-Nudow
Vorbilder – so vielfältig wie das Leben. Der Film porträtiert vier unterschiedliche Personen, die sich allesamt durch ihr besonderes Engagement auszeichnen: Norman Stoffregen setzt sich als „stinknormaler Superheld“ für Umwelt- und Tierschutz ein, Mirko Drotschmann vermittelt auf seinem YouTube-Kanal Wissen über Politik und Geschichte, Kadir geht verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten nach und Sawsan Chebli kämpft als Politikerin gegen Hass und Rassismus. Der Film zeigt: Jeder kann ein Vorbild sein!
Sequenziert in 5 Kapitel:
Vorbilder – so vielfältig wie das Leben (2:40 min.)
Norman Stoffregen – ein stinknormaler Superheld (6:00 min.)
Mirko Drotschmann – MrWissen2go (2:30 min.)
Kadir Güzel – Engagement im Alltag (4:10 min.)
Sawsan Chebli – Einsatz gegen Hass und Diskriminierung (7:10 min.)
Bambirak
Empfohlen ab 14 Jahren, Kurzspielfilm, 14 Min., D – 2020, Zamarin Wahdat
Weil die Oma nicht zu Hause ist, schmuggelt sich die achtjährige Kati in den Lieferwagen ihres Vaters, der als Kurierfahrer arbeitet, und begleitet ihn, zunächst gegen seinen Willen, einen Tag lang auf seiner Tour. Recht bald lernt ihr Vater sie als geschickte Helferin zu schätzen, die beiden nähern sich an und vertiefen ihr Vertrauen, bis durch eine einschneidende Erfahrung von Ungerechtigkeit und Diskriminierung dieses Vertrauen auf die Probe gestellt wird.
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20. März – Tag des Glücks

Die Fuchskönigin (Animationsfilm, 9 Min)
Empfohlen ab 5 Jahren
Die Fuchskönigin ist das traurigste Tier des ganzen Rudels. Einsam sitzt sie Tag für Tag auf ihrem Thron. Um sie mit schönsten Komplimenten aufzuheitern, durchsuchen die Füchse Nacht für Nacht den Abfall der Menschen nach Liebesbriefen, die nicht abgeschickt wurden. Die Schreiben sind voller Liebe, doch niemand schwärmt darin von pelzigen Ohren. Obwohl in der handgezeichneten Fabel von Marina Rosset zunächst alle Bemühungen ins Leere laufen, zählt doch die Geste. Als Liebesboten bringen die Füchse am Ende nicht nur die Menschen zusammen.

Leben in einer Schachtel (Animationsfilm, 7 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Der Zeichentrick-Klassiker schildert in gleichermaßen hintergründiger, poetischer und humorvoller Weise die Zwänge des Alltags und die meist unerfüllt bleibende Sehnsucht nach Freude, Glück und Freiheit: Das Leben der Trickfigur spielt sich von der Geburt bis zum Tod in grauen, schachtelförmigen Behausungen ab. Zwischendurch erlebt sie kurze, bunte Momente des Glücks. Der Film regt an zu Reflektion und Diskussion über die Möglichkeiten der individuellen Lebensgestaltung. Die dargestellte Problematik ist für Jugendliche wie Erwachsene durchgängig von zentraler Bedeutung.

Spaghetti für zwei (Kurzspielfilm, 18 Minuten)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der mit liebevollen Details geschmückte Kurzfilm lebt von den Bildern und kommt ganz ohne Dialoge aus. Eingebettet in eine humorvolle Handlung greift er spielerisch die Themen Vorurteile, Toleranz und die Bereitschaft zu teilen auf und bietet damit eine sehr gute Diskussionsgrundlage für den Unterricht.

Glück auf einer Skala von 1 bis 10 (Spielfilm, 89 Min)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der Chef eines Schweizer Bestattungsunternehmens fährt bei einer Fahrt nach Montpellier auf einer Landstraße einen Fahrradkurier an und wird ihn von da an nicht mehr los. Igor leidet an zerebraler Kinderlähmung, entpuppt sich trotz seiner unkoordinierten Bewegungen aber als Hobby-Philosoph, der immer einen passenden Spruch auf den Lippen hat. Eine Tragikomödie über eine ungewöhnliche Männerfreundschaft, bei der sich Igor und Louis durch ihre unterschiedliche Beschäftigung mit dem Tod näherkommen.
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18. März – Jahrestag der ersten freien Volkskammerwahl

Chronik der Wende (Dokumentarfilm, 2400 Min)
Empfohlen ab 16 Jahren
Auf der ersten DVD beleuchtet ein Pilotfilm die Vorgeschichte der Wende. Die weiteren DVDs beschäftigen sich mit dem Zeitraum vom 7. Oktober 1989 bis zum 18. März 1990 und präsentieren für jeden Tag eine ca. 15-minütige Zusammenfassung der Ereignisse. Die Berichte spiegeln die rasanten Entwicklungen der Wende wider, angefangen vom 40. Jahrestag der DDR, an dem Erich Honecker seinem Land noch ein langes Leben prophezeite, bis hin zu den ersten freien Volkskammerwahlen.
Bundeszentral für politische Bildung (dokument_pdf/Chronik_der_Wende.pdf)

Erste freie Volkskammerwahl vor 35 Jahren (YouTube)
Der Film „Erste freie Volkskammerwahl vor 35 Jahren“ entstand anlässlich der Festveranstaltung im Thüringer Landtag am 18. März 2025
Sachsen-Anhalt ´90 (Dokumentarfilm, 52 Min.)
Das Jahr 1990 ist unvergesslich. Zwei Jahrzehnte danach haben Redakteure vom MDR beeindruckende Geschichten aus dem Jahr der deutschen Einheit aufgespürt, recherchiert und mit zum Teil unveröffentlichtem Archivmaterial in Bild und Ton gesetzt.

Gundermann (Spielfilm, 127 Min)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der Film zeigt ausgewählte Episoden aus dem Leben des Liedermachers und Baggerfahrers, unter anderem das Bekanntwerden von Gundermanns Tätigkeit als inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit. Davon ausgehend wird in Rückblenden gezeigt, wie er sich in der DDR politisch einbrachte und wie er mit seiner Frau Conny zusammenfand. „Im Spannungsfeld zwischen zwei Zeitebenen, Mitte der 70er Jahre in der DDR und Mitte der 90er Jahre in der Nachwendezeit, wird ein Leben erzählt, in das der Widerspruch von Anfang an eingeschrieben ist.“ (https://www.epd-film.de/filmkritiken/gundermann)
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8. März – Frauen (Jubiläum in Neudietendorf – 55. Filmfrühstück)
Die Filmauswahl zum Thema Frauen ist abwechslungsreich, lustig und bewegend zugleich.

Ausschnitt aus: Freibad (Spielfilm, Laufzeit 102 Min.)
Es ist Sommer und sehr heiß im einzigen Frauenfreibad Deutschlands. Dort badet Frau oben ohne, im Bikini, Badeanzug oder Burkini. Jede folgt dabei anderen Regeln. Das führt immer wieder zu Reibereien, die die überforderte Bademeisterin nicht so ganz im Griff hat. Als dann auch noch eine Gruppe komplett verhüllter Frauen das Frauenbad begeistert für sich entdeckt, fliegen buchstäblich die Fetzen: Wem gehört das Bad und wer bestimmt die Regeln? Wem gehört der weibliche Körper? Und wann ist denn überhaupt eine Frau eine Frau? Die Bademeisterin kündigt entnervt. Als dann aber als Nachfolge ausgerechnet ein Mann als Bademeister angestellt wird, eskaliert die Situation in unvorhersehbare Richtungen.

Wenn ich traurig bin (Animationsfilm, Laufzeit 7 Min.)
Originaltitel When I am sad | Erb es tkhur em
Ein vertontes Gedicht: Die Stimme einer jungen Frau beschreibt Gefühle und Erfahrungen, die mit Traurigkeit einhergehen. Es ist ein Zustand innerer und äußerer Auflösung, und so sehen auch die Bilder aus, die sie dazu findet. Am Ende wird sie getröstet.

Tilda (Kurzspielfilm, Laufzeit 13 Min.)
Die Mitfünfzigerin Tilda lebt zurückgezogen in ihrer kleinen Wohnung. Zu ihren Aufgaben gehört es, den Duttenkragen des örtlichen Pastors zu reinigen, den sie heimlich verehrt. Ihre Bedürfnisse nach sozialen Kontakten lebt sie im Spiel mit selbst angefertigten Puppen aus, die sie selbst, den Geistlichen und Mitglieder der Gemeinde darstellen. In ihrer Fantasiewelt befindet sie sich im regen Austausch mit den anderen, besonders mit dem Pastor. Als dieser während der Messe die frisch gereinigte Halskrause mit Rotwein betropft sind Tildas Künste gefragt: Beschwingt durch den vom Pastor geschenkten Wein, erledigt sie die Arbeit und lässt dazwischen ihre Puppen tanzen. Ihre Träume werden – auf der Puppenbühne – Wirklichkeit. Am nächsten Morgen stellt sie mit Scham und Entsetzen fest, dass die Protagonisten ihrer Liebesgeschichte versehentlich in die Tasche mit dem Kragen gekommen sein müssen. Doch das Malheur hat positive Folgen: Der Pastor lädt sie mit Hilfe der Puppen zu einem gemeinsamen Frühstück ein.

Head over heels (Kurzfilm, Laufzeit 11 Min.)
Nach vielen Jahren Ehe haben sich Walter und Madge auseinandergelebt. Er wohnt auf dem Boden und sie an der Decke. Sie leben getrennt und führen parallele Leben unter einem Dach. Ohne miteinander zu reden, ohne sich anzuschauen. Als Walter ein lange verloren geglaubtes Hochzeitsandenken findet, versucht er, die alte Romanze wieder zu entfachen. Aber so einfach ist es nicht, die verschiedenen Lebenswirklichkeiten wieder zusammen zu führen. Madge findet am Ende einen Weg, der Gemeinsamkeit wieder möglich macht, trotz unterschiedlicher Perspektiven.

Doris (Kurzspielfilm, 3 Min.)
Doris monologisiert mit ihrem Mitbewohner über dessen mangelnden Einsatz bei Hausarbeit oder Aufräumen und Ordnung halten. Dabei widerlegt sie leidenschaftlich alle eventuell denkbaren Einwände und fordert schließlich „eine echt gute Antwort“ auf ihr Statement. Kurz und einfach treffend!
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6. März – Weltgebetstag der Frauen
Der Weltgebetstag ist eine internationale Basisbewegung von Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen aus unterschiedlichen Ländern. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche werden jedes Jahr am ersten Freitag im März zum gemeinsamen Gebet für Frieden und Gerechtigkeit eingeladen. Am Freitag, den 6. März 2026 wird der Weltgebetstag mit „Frauenstimmen aus Nigeria“ unter dem Thema „Kommt! Bringt eure Last.“ begangen. Mit zahlreichen ökumenischen Gottesdiensten feiern Christinnen und Christen rund um den Erdball.
Wir bieten Ihnen filmische Impulse für die Gestaltung des Weltgebetstages in Ihrer Gemeinde, Schule oder Einrichtung an. Andere Medien zum Thema finden Sie auch im Medienportal.

Tolu (Kurzspielfilm, 13 Min)
Der nigerianische Kurzfilm „Tolu“ (2018) erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das in einer Fischergemeinde lebt und mit traditionellen Geschlechterrollen konfrontiert ist.
Während ihr Vater davon überzeugt ist, dass nur Jungen zum Fischen geeignet seien, möchte Tolu beweisen, dass auch Mädchen diese Arbeit leisten können.
Entgegen den Erwartungen ihrer Familie fährt sie allein aufs Meer hinaus. Dort begegnet sie einem älteren Mann, der sie unterstützt und ihr Selbstvertrauen stärkt. Am Ende kehrt Tolu erfolgreich zurück und verändert die Sichtweise ihres Vaters.
Als Kurzfilm setzt „Tolu“ auf eine klare Erzählstruktur und eine einfache, symbolische Handlung, um seine gesellschaftliche Botschaft zu vermitteln.
Neun Tage im August (Kurzspielfilm 17 Min.)
Empfohlen ab: ab 14 Jahren
In neun Tagen während ihrer Sommerferien begleiten wir die Abiturientin Lea, die ihre ungewollte Schwangerschaft entdeckt. Zwischen Feiern mit Freunden in der Freiheit des Sommers nach dem Abitur und Gedanken über ihre Zukunft absolviert sie einen Terminmarathon zu verschiedenen Stationen, die für den Fall eines Schwangerschaftsabbruchs gesetzlich vorgegeben sind. Lea weiß, was sie will, und stellt erstaunt und entnervt fest, wie schwierig der Weg dahin ist.Der Film zeigt eine intensive emotionale Reise und beleuchtet die Herausforderungen und den Druck, mit denen junge Frauen in ähnlichen Situationen konfrontiert sind.
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20. Februar – Tag der sozialen Gerechtigkeit
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(r)BNE: Verantwortung für unsere Zukunft
Aus der Serie: Mein Fach – Religion Sek I
Lernstand und Zugang zum Thema
– Was bedeuten die SDGs? – Persönlicher Themenzugang
Balance (Animationsfilm, 8 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Fünf Figuren bewegen sich auf einer schwebenden Plattform. Nur wenn sie ihre Bewegungen aufeinander abstimmen, können sie das lebenswichtige Gleichgewicht erhalten. Als eine geheimnisvolle Kiste auftaucht, gerät die Balance in Gefahr.

„Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – jage ihr nach!“ : Für ein radikales Christentum im Zeitalter der Tipping Points / Tobias Foß.
2024: 142 Seiten
„Krieg ist Gift – für die Demokratie und für jegliches Leben in Würde, Freiheit und Frieden.“ (Seite 72)
Verleih in unseren Bibliotheken: Neudietendorf und Drübeck

Blood in the mobile – Blutige Handys (Dokumentarfilm 30 Min.)
Ein Großteil der Minerale, die für die Mobiltelefonherstellung notwendig sind, kommen aus dem Osten Kongos und werden dort oft von Kindern abgebaut. Der Filmemacher Frank Poulsen ist seit Jahren Besitzer eines Nokia-Handys. Er will herausfinden, ob er den Konflikt im Kongo mit unterstützt. So nimmt er viele Strapazen auf sich, um sich ein Bild von der illegalen Minenindustrie zu verschaffen. Dank seines Mutes und seiner Hartnäckigkeit erhält er schließlich Zugang zu der größten Mine in der Kivu-Region, die von verschiedenen bewaffneten Gruppen kontrolliert wird.
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14. Februar – Valentinstag

Die Nacht der Nächte (Dokumentarfilm, 1 Std. 33 Min.)
Empfohlen ab 16 Jahren
Zusammen. Ein Leben lang. Wer kann das schon? Wer will das noch? Was uns heutzutage wie ein Kuriosum erscheint, war für die Generation unserer Großeltern die Normalität. Ebenso die Jungfräulichkeit vor der Ehe. Diese Generation kennt sie noch, die traditionelle Hochzeitsnacht. Ein indisches Ehepaar, das gegen das Kastensystem geheiratet hat und deshalb mit seinen Familien brechen musste.

Traumfabrik Die Magie der Liebe – Medienpaket (Spielfilm, 2 Std. 3 Min.)
Emil arbeitet im Sommer 1961 als Komparse im DEFA-Studio Babelsberg, wo er sich Hals über Kopf in die französische Tänzerin Milou verliebt. Sie sind wie füreinander bestimmt, doch als am 13. August 1961 der Bau der Berliner Mauer beginnt und die Grenzen nunmehr geschlossen sind, werden sie getrennt. Emil schmiedet einen waghalsigen Plan, um Milou wiederzusehen.
Er gibt sich als Filmproduzent Karl Boborkmann aus und produziert einen Film. Für diesen kommt Milou erneut von Frankreich in die DDR. Sie ist jedoch liiert mit einem ihrem Co-Darsteller. Am Ende wird der Film ein großer Erfolg und Milou entscheidet sich für Emil.
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28. Januar – Datenschutztag

Künstliche Intelligenz (Dokumentarfilm 23 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren, Online-Medien, Leih-Medien
In diesem Animationsfilm werden abwechselnd zwischen Gegenwart und Vergangenheit zwei Handlungen erzählt:
Bei der ersten Handlung erwacht die imaginäre Freundin von Anne Frank „Kitty“ in der heutigen Zeit im Anne-Frank-Haus zum Leben und begibt sich gemeinsam mit dem Jungen Peter, der sich für die Flüchtlinge der Gegenwart engagiert, auf die Suche nach dem Leben und der Geschichte von Anne Frank.
Steffi gefällt das (Kurzspielfilm, 5 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren, Leih-Medien
Satire, die zur Diskussion über das Onlineverhalten anregen will.
Paul gehört der Generation an, die jedes Ereignis mit ihren Online-Freunden teilt. Durch sein Smartphone geschieht dies wie in Echtzeit. Virtuelle Freundschaften, digitale Gruppenzugehörigkeiten und Fotoverlinkungen sind wichtige Werte für ihn. Die Offenlegung seiner Privatsphäre sieht er als selbstverständlich an. Ein Leben ohne Smartphone? Für Paul undenkbar.
Doch an seinem Glückstag hätte er es lieber zu Hause lassen sollen: Er hat im Lotto gewonnen und postet dies in seinem Sozialen Netzwerk. Die Ereignisse entwickeln sich und am Ende wird er entführt.
Big Data (Dokumentarfilm, 19 min)
Empfohlen ab 16 Jahren, Online-Medien, Leih-Medien
„Big Data“ ist eines der großen Schlagwörter unserer Zeit. Der Film bietet einen Einblick in dieses zukunftsweisende Themenfeld und definiert dabei neben „Big Data“ auch Begriffe wie „Algorithmus“ und „Korrelation“. Es zeigt anhand von vier Beispielen aus ganz unterschiedlichen Bereichen (Sport, Gesundheitswesen, Verkehr und Journalismus), wo Datenmengen anfallen, von wem, wie und zu welchem Zweck sie ausgewertet werden, wo Chancen und Risiken von Big Data bzw. Big-Data-Analysen liegen und wie jeder ein bewusster Datenerzeuger sein kann.

Follower (Kurzspielfilm, 10 min)
Empfohlen ab 12 Jahren, Leih-Medien
Clara muss babysitten. Das ist langweilig. Also chattet sie mit ihrem Freund Patrick und fragt ihn, ob er rüberkommen möchte. Und während Patrick sich auf den Weg macht, postet Clara ein paar Fotos auf Instagram. Als ihr dort ein neuer Account folgt, freut sich Clara zunächst. Doch auf einmal werden im Netz Fotos von ihr grauenhaft entstellt.
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27. Januar – Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
Anlässlich des heutigen Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahre 1945 und dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus verweisen wir auf Bücher und Medien im Medienzentrum der EKM.

Ein Tag in Auschwitz (Dokumentarfilm, 89 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Die Dokumentation stützt sich auf Interviews mit überlebenden Opfern und auf Fotos aus dem „Auschwitz-Album“. Es wurde 1944 von der SS angefertigt und liegt heute in der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel.

Schindlers Liste (Spielfilm, 187 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Die Dramatisierung eines dokumentarischen Romans über den nationalsozialistischen Industriellen Oskar Schindler, der in Polen mehr als 1.100 Juden das Leben gerettet hat. Teilweise an Originalschauplätzen gedreht, überzeugt der mehr als dreistündige Film vor allem in der Darstellung der Personen und Details, die sich zu einem Zeugnis aktiver Menschlichkeit verdichtet.
Medienliste zum Holocaust und Nationalsozialismus
„Sie marschierten unter den Schlägen von Lederknüppeln an brennenden Gräben vorbei, in die man die Menschen bei lebendigem Leibe hinabstieß. Die Luft stank nach Schwefel und verkohltem Fleisch.“
Zitat, aus Sterne von Yaftà Eliach: Erinnere dich! – Auschwitz – zwischen Schweigen und SprechenBücherliste zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

Büchertisch zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus 
Stern, von Yaffa Eliach aus: Erinnere dich! – Auschwitz – zwischen Schweigen und Sprechen
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21. Januar – Weltreligionstag

Erzähl mir von deiner Religion – Medienpaket (Bildkarten-Kamishibai, 13 Bilder)
Empfohlen ab 5 Jahren
Kinder entdecken Judentum, Christentum und Islam – Grundwissen Religion (Aus der Serie: Bildkarten für unser Erzähltheater)
Kinder zeigen hier einander ihre Religionen anhand ihres eigenen Alltags. Sie erzählen von wichtigen Regeln in den heiligen Schriften Tora, Bibel und Koran und informieren sich gegenseitig über religiöses Brauchtum, Speiseregeln, Gebete und Kleidung zum Verhalten in den Gotteshäusern Synagoge, Kirche und Moschee.

Das Haus ohne Lichter – Feste in den Weltreligionen (Bilderbuchkino, Kamishibai, Zusatzfilme je ca, 2 Min.)
Empfohlen ab 5 Jahren
Alle Häuser sind festlich dekoriert und voller Lichter – nur ein einziges nicht. Traurig wartet das Haus darauf, auch endlich geschmückt zu werden und zu strahlen. Diwali (hinduistisches Lichterfest), Chanukka und Weihnachten kommen und gehen, doch nichts passiert.

Weltdeutungen und Menschenbilder (Dokumentarfilm, 20 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Seit es Menschen gibt, beschäftigen sie sich mit der Frage, woher das Leben kommt, wie es nach dem Tod weitergeht und was das Leben eines Menschen trägt. Schon immer haben die Menschen ihrer Hoffnung Ausdruck gegeben, dass sie in ihrer Existenz nicht alleine gelassen sind, dass es einen höheren Grund gibt, der das Leben schenkt, behütet und schließlich bewahrt.
Je nach Kulturkreisen bildeten sich in der Geschichte der Menschheit unterschiedliche Glaubensvorstellungen und Religionen heraus.
Schnitzeljagd im Heiligen Land (Dokumentarfilm, 1 Std. 40 Min.)
Empfohlen ab 8 Jahren
Wie gehören Christentum, Islam und Judentum zusammen? Was macht die unterschiedlichen Weltreligionen aus?
Wie leben christliche, jüdische und muslimische Kinder heute im Heiligen Land zwischen Tradition und Moderne? — Durch die vier Folgen „Wo ist Gott?“, „Das Grab Abrahams“, „Die Bundeslade“ und „Jerusalem – drei Religionen, eine Stadt“ gewinnen die Zuschauer ein buntes Bild des Lebens in der Heiligen Stadt und bekommen von den Patriarchen bis zu Mohammed ein Grundverständnis für die drei abrahamitischen Religionen und ihr Verhältnis zueinander vermittelt.
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15. Januar – Geburtstag von Martin Luther King Jr.

Martin Luther King – Eine Spurensuche (Dokumentarfilm, 26 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Martin Luther King jr. setzte sich mit den Mitteln des gewaltlosen Widerstands für Gerechtigkeit, Toleranz und Freiheit ein. Im Jahr 1964 besuchte er das geteilte Berlin und predigte dort sowohl im West- als auch im Ostteil der Stadt. 50 Jahre später begeben sich Berliner Schülerinnen und Schüler auf eine Spurensuche: Sie treffen Zeitzeugen und rekonstruieren die historischen Ereignisse, die in Zusammenhang mit dem Besuch Kings stehen.
Die Produktion stellt Kings Botschaft somit einerseits in einen historischen Kontext und geht ihrer Wirkung auf die Menschen in der damaligen DDR nach. Andererseits zeigt sie auf, inwiefern diese Botschaft und Kings Kampf gegen Diskriminierung, Rassismus und Gewalt – gerade für junge Menschen – noch heute von hoher Aktualität sind.
Martin Luther King – I have a dream (Dokumentarfilm, 17 Min.)
Empfohlen ab 12 Jahren
Der Film entwirft ein Porträt des – neben Mahatma Gandhi – bedeutendsten Vertreters gewaltlosen Widerstands und berichtet anhand von Originalmaterial und von Statements einstiger Weggefährten über wichtige Stationen seines Lebens.

Martin Luther King – Ich wollte kein Zuschauer sein (Dokumentarfilm 29 Min.)
Martin Luther King, aufgewachsen in einem Pastorenhaushalt gehörte zu den privilegierten Schwarzen. Er sah und erlebte das Unrecht in der sozialen Unterdrückung und dem Rassismus, der besonders in den Südstaaten der USA sehr ausgeprägt war und teilweise auch heute noch vorhanden ist. Er rief zu Demonstrationen und zivilem Ungehorsam auf und wurde das Sprachrohr der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung: „Aber wir weigern uns, zu glauben, dass wir der Gerechtigkeit den Bankrott erklären müssen“. In seiner berühmten Rede bezog sich Martin Luther King auf die in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung festgeschrieben „unveräußerlichen Menschenrechte auf Leben, Freiheit und dem Streben nach Glück“: „I have a dream…“
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01. Januar – Weltfriedenstag

Krieg und Frieden – Kann Gewalt legitim sein? (Dokumentarfilm, 27 Minuten)
Viele Menschen trifft die Brutalität der kriegerischen Gewalt, die aktuell so nah gekommen ist, unvorbereitet. Umso dringlicher ist es, eine eigene Position zur Frage von Krieg und Frieden zu entwickeln. Seit es politische Ethik gibt, gehört die Frage nach der Verhinderung von Krieg und der Sicherung des Friedens zu ihren wichtigsten Themen. Dabei sind theologische wie philosophische Positionen oft nur verständlich, wenn sie im historischen Kontext betrachtet werden.

Frieden (Bildkarten, Kamishibai 15 Bilder)
Aus der Serie: Bildkarten für unser Erzähltheater
Eine Geschichte über Mitgefühl und Freundlichkeit.
Frieden ist viel mehr als das Ende eines Krieges. Es ist die Größe, sich zu vertragen und den anderen so zu nehmen, wie er ist. Der Friede beginnt schon im Kleinen und kann doch Großes bewirken …
Die Konferenz der Tiere (Animationsfilm, 1 Std. 28 Min. von 1969)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der Menschenkinder wegen beschließen die Tiere auf einer dazu einberufenen Konferenz Maßnahmen zum Schutz des Friedens und der Menschlichkeit und zwingen die Erwachsenen, diese Vorschläge zu verwirklichen. Der Zeichentrickfilm nach Erich Kästners Utopie ist eine Anklage gegen Militarismus und menschliche Unvernunft und ein Plädoyer für den Frieden.

Kundschafter des Friedens 2 (Spielfilm, 1 Std. 36 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Die alten Agenten greifen noch einmal zu ihren bewährten Tricks, unterstützt von alten Kontakten und viel Improvisation.
Sie decken eine Verschwörung auf, verhindern die Übergabe brisanter Daten und entlarven einen Verräter mit Verbindungen bis in höchste diplomatische Kreise.
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24. Dezember – Heilig Abend

Lucia und der Weihnachtsmann (Spielfilm, 88 Min.)
Empfohlen ab 8 Jahren
Lucia wächst in ganz besonderen Verhältnissen auf. Ihr Vater ist niemand Geringeres als der Weihnachtsmann. Eigentlich will die 12-Jährige in die Fußstapfen ihres Vaters treten und die erste Weihnachtsfrau werden. Doch Gleichberechtigung ist in Grönland ein Fremdwort. Die besondere Rolle des Weihnachtsmannes ist lediglich männlichen Schülern vorbehalten, die in der Santa-Schule zum neuen Geschenkelieferanten ausgebildet werden. Dann bietet sich für Lucia plötzlich die unerwartete Chance, doch noch ihren Traum zu erfüllen. Wenn sie es schafft, den vom Krampus infizierten Vater des jungen Albert zu heilen, darf sie an der Santa-Schule in die Lehre gehen.

Weihnachten – Eine Kurzfilmsammlung
In „L’Annonce – Die Verkündigung“ (18 min.) muss ein Vater seinem Sohn die Wahrheit über den Weihnachtsmann „verkünden“ – und möchte zugleich den Zauber von Weihnachten bewahren.
„Tanghi Argentini“ (14 min.) erzählt eine originelle Geschichte über das Schenken und die Nächstenliebe:
André hat im Internet eine Tangotänzerin kennengelernt. Er bittet seinen Kollegen Frans um Hilfe beim Erlernen des Tangos. Nach einigem Zögern stimmt Frans zu und sie üben jeden Tag im Büro. Am großen Abend der Begegnung mit der Tangotänzerin versagt André aber und Frans muss einspringen. Als sich Frans am nächsten Tag bei André für den Abend bedankt, scheint dieser zufrieden. André hatte alles nämlich genau so geplant. Er führt eine geheime Liste und verhilft jedem Kollegen zu seinem Glück.
Weihnachten im Zaubereulenwald (Spielfilm, 91 Minuten)
Empfohlen ab 6 Jahren – FSK ab 0
Die Weihnachtsferien rücken näher und die zehnjährige Eia freut sich schon sehr darauf, die Festtage mit ihren viel beschäftigten Eltern zu verbringen. Doch es kommt anders. Beide haben berufliche Verpflichtungen und das familiäre Weihnachtsfest fällt ins Wasser. Eia wird auf den Bauernhof eines alten Mannes geschickt, den sie gar nicht kennt. Nach anfänglicher Unsicherheit fühlt sie sich schnell wohl auf dem „Zaubereulenhof“ mit den vielen Tieren und der netten Nachbarsfamilie.

Das Wichtigste an Weihnachten (Bildkarten für unser Erzähltheater, 13 Bilder)
Empfohlen ab 4 Jahren
Warum wir uns auf Weihnachten freuen? Eine Fabel für das Erzähltheater
Der Fuchs findet dass der Gänsebraten das Wichtigste ist. Die Gans ist aus verständlichen Gründen ganz anderer Meinung. Dachs und Ochse können sich wiederum so gar nicht einigen, ob jetzt Pennen oder Saufen am 24. Dezember besser ist. In witzigen Dialogen streiten die übrigen Tiere, ob Essen, Trinken oder teure Geschenke, zu Weihnachten mehr zählen.
Der Esel allerdings erinnert die Tiere daran, dass es nicht um Trubel und Feierlichkeiten geht, sondern um die Geburt vom Jesuskind!
Der kleine Nazi (Kurzspielfilm, 13 Min.)
Empfohlen ab 14 Jahren
Entgeistert stellen die Wölkels fest, dass ihre demente Oma das Naziweihnachten ihrer Kindheit wiederauferstehen lässt. Und das ausgerechnet, als Besuch aus Israel vor der Tür steht. Den ernsthaften Hintergrund um Schuld und Verdrängung verpackt Regisseurin Petra Lüschow in eine schwarzhumorige Komödie voller absurder Wendungen, urkomischer Einfälle und einer vielschichtigen Schlusspointe. Diese politisch unkorrekte Familienfeier ist ideenreich, bis an die Schmerzgrenze ironisch und ohne Einschränkungen sehenswert, ein Genuss nicht nur zur Weihnachtszeit. (Nach FBW)
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10. Dezember – Tag der Menschenrechte

Yellow (Kurzspielfilm, 13 Minuten)
Empfohlen ab: 12 Jahren
Im von den Taliban kontrollierten Afghanistan geht eine junge Frau in Kabul in einen Tschaderi-Laden, um ihren ersten Ganzkörperschleier zu kaufen. Es ist eine scheinbar unbedeutende Szene, ein einfaches Verkaufsgespräch zwischen ihr und einem jungen Verkäufer. Aber durch die intime Atmosphäre des kleinen Ladens, durch die symbolhafte Bildsprache ist sie viel mehr als das. Die Begegnung ist für beide wie eine Abschiedsfeier von ihrem alten Leben, eine letzte Feier der Freiheit und der Beginn des Versuchs, mit deren Verlust zurechtzukommen.

Human – Die Menschheit (Dokumentarfilm, 2015, 143 Min)
Empfohlen ab: 14 Jahren
Was macht uns zu Menschen? Was lässt uns lieben, leiden, und was verbindet uns trotz unterschiedlicher Herkunft im tiefsten Inneren? Zu den bewegenden Fragen unserer Zeit spricht dieses Filmprojekt. Fern von Pathos und Verklärung widmen sich der Film und die Serie dem Kernthema unseres Daseins, dem Sinn des Lebens. Über drei Jahre führten der Filmemacher und sein Team Interviews mit mehr als 2000 Menschen in 60 Ländern. Daraus entstand ein Kaleidoskop aus Lebensfreude, Glück und Sehnsucht, aber auch den Schattenseiten unserer Existenz. Die bewegenden Lebensgeschichten wechseln mit Luftaufnahmen gewaltiger Landschaften. Eine einzigartige Reise rund um unseren Planeten, eine berührende Reflektion über den Zustand unserer Gesellschaft und die Inspiration, sich aktiv für die Sicherung unserer Zukunft einzusetzen.
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04. Dezember – Barbaratag
Heilige Barbara von Nikomedien.

Die heilige Barbara und der Kirschblütenzweig (12 Bildkarten für unser Erzähltheater)
Empfohlen ab 5 Jahren
Barbara lebt im Osten des Römischen Reichs. Obwohl es verboten ist, schließt sie sich heimlich einer Gruppe von Christen an und kümmert sich um arme Menschen. Als ihr Vater einen Turm in Auftrag gibt, der Barbara vor christlichen Einflüssen schützen soll, lässt sie ein drittes Fenster als Symbol für die Dreifaltigkeit einbauen. Sie empfängt die Taufe und bekennt ihren Glauben. Enttäuscht zeigt der Vater sie beim Stadthalter an. Barbara wird zum Tod verurteilt. Auf dem Weg ins Gefängnis verfängt sich ein verdorrter Kirschzweig in ihrem Gewand, den sie ins Wasser stellt. Am Tag ihrer Hinrichtung blüht der Zweig auf – ein Zeichen für Barbaras neues Leben bei Gott. Noch heute ist es Brauch, am Barbaratag Kirschzweige zu schneiden, die dann an Weihnachten erblühen.

So bunt ist unser Kirchenjahr (Dokumentarfilme/Animationsfilme)
Empfohlen ab 4 Jahre
„So bunt ist unser Kirchenjahr“ zeigt in kurzen Beiträgen, wie und warum wir in Familie und Kirche die Feste des Jahres feiern. Dabei wird die Entstehung und Herkunft der Festbräuche erklärt, und was das Ganze mit unserem Leben zu tun hat. Aus dem Inhalt: Der Jahreskreis; Advent, Barbara, Luzia, Nikolaus, Weihnachten, Stefan, Sylvester, Heilige Drei Könige, Fasching, Valentinstag, Aschermittwoch, Fastenzeit, Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam, Maria Himmelfahrt, Erntedank, Allerheiligen, Allerseelen, St. Martin, Ende des Kirchenjahres.
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06. Dezember – Sankt Nikolaus

Die Legende vom heiligen Nikolaus (Bildkarten für unser Erzähltheater, 13 Bilder)
Empfohlen ab 6 Jahren
Wer war der heilige Nikolaus? Anselm Grün erzählt eindrucksvoll und lebendig die bekanntesten Legenden vom heiligen Nikolaus, wie von den drei Goldklumpen, dem Kornwunder von Myra, der Rettung der Seeleute und des vermeintlich ertrunkenen Sohnes.

Die Geschichte vom Nikolaus (Animationsfilm/Bilderbuchkinos, 6-22 Minuten)
Empfohlen ab 5 Jahren
Nikolaus | Nico geht zum Nikolaus | Brot für Myra
Nikolaus – Animationsfilm │ 6 Min.
Nikolaus lebte vor langer Zeit in der kleinen Stadt Myra in der heutigen Türkei. Er war dort der Bischof, allseits beliebt, weil er zu allen freundlich war und allen half. Eines Tages bekommt er mit, dass ein alleinerziehender Vater mit drei Töchtern so arm ist, dass er diese weggeben will. Die Mädchen sind darüber todtraurig. Doch Nikolaus hat eine Idee …Nico geht zum Nikolaus – Bilderbuchkino │ 8 Min.
Letztes Jahr gab es Kritik vom Nikolaus. Warum eigentlich? Und wer sagt dem Nikolaus, ob er alles gut macht? Nico will das jetzt klären. Er verkleidet sich als Nikolaus und macht sich auf den Weg zum Nikolaus…Brot für Myra – Bilderbuchkino │ 22 Min.
Otfried Preußler erzählt nicht nur, wie der heilige Nikolaus die Stadt Myra vom Hunger errettet hat, sondern erklärt auch, warum er den Kindern heutzutage am Nikolaustag Äpfel, Nüsse und Mandelkerne in die Schuhe steckt.
Anschi & Karlheinz: Advent, Nikolaus, Weihnachten, Heilige Drei Könige, Maria Lichtmess (Jeweils 15 Minuten)
Empfohlen ab 5 Jahre
Die Themen Advent, Nikolaus, Weihnachten, Heilige Drei Könige und Maria Lichtmess werden für Kinder in 15-minütigen Beiträgen vorgestellt. In Form eines Magazins werden dabei Herkunft, Geschichte und heutige Bedeutung der jeweiligen Feste bzw. Heiligen erläutert.
Schlagworte: Biografien, Brauchtum, Frömmigkeit, Heilige, Kindermedien, Kirchenjahr, Lebensbilder, Sampler
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01. Dezember – Welt Aids Tag

Memory Books – Damit du mich nie vergisst… (Dokumentarfilm, 90 Minuten)
Empfohlen ab 12 Jahren
Im Schein der Öllampe putzen sich Dennis und Chrissi die Zähne. Gewissenhaft achtet der 10-jährige auf seine kleine Schwester. Es sind zwei von ca. 2 Millionen AIDS-Waisen in Uganda. In dem afrikanischen Land ist deshalb ein besonderes Projekt entstanden: Infizierte Eltern schreiben mit ihren Kindern sog. Memory Books, Erinnerungsbücher. Offen und ehrlich, gleichzeitig aber sehr sensibel wird den Kindern nahe gebracht, dass sie bald auf sich allein gestellt sein werden. Später werden die entstandenen Bücher den wohl wichtigsten Leitfaden im Leben der Waisenkinder bilden.

Pride (Spielfilm,120 Min.)Empfohlen ab 14 Jahre
Um gegen Zechenschließungen und Privatisierung zu kämpfen, treten die Bergarbeiter eines walisischen Dorfs in den Streik. Unerwartete Unterstützung erhalten sie von einer kleinen schwul-lesbischen Aktivistengruppe aus London, die für die Kumpel Spenden sammelt. Als die urbanen Exoten das Dorf besuchen, schlagen Vorurteile durch. Es herrscht zunächst Distanz, bis man entdeckt, dass es weit mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gibt.
Schlagworte: Aids, Außenseiter, Freundschaft, Gesellschaft, Gesundheit, Gewalt, Gewaltlosigkeit, Homosexualität, Krankheit, LGBTIQ, Menschenrechte, Menschenwürde, Solidarität, Toleranz, Vorurteile, Zusammenhalten

10. LUNIKO AUS SÜDAFRIKA (Dokumentarfilm, 6:47 Minuten)
Empfohlen ab 8 Jahre
Luniko ist 12 Jahre alt und erzählt von seinen Träumen und Wünschen. In seiner Heimat sind viele Krank. Er kommt durch die Tabletten gut mit seiner HIV Krankheit klar, aber sein Vater ist leider schon verstorben. Er will gern Arzt werden, weil er dann Menschen helfen kann, die überfallen und verletzt worden. Er hat Angst als Kind auf seinem langen Schulweg vor der Gewalt und Kriminalität in seiner Heimat. Er hofft auf Sicherheit und möchte seiner Mutter gern ein schönes Haus bauen wenn er ein erfolgreicher Arzt ist.
Land: Südafrika Themen: Regenbogennation, Township, Kriminalität, HIV/AIDS, Krankheit, Tod, Schule/Bildung
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25. November – Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
Medien anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen.
Mit unseren Medien geben wir Ihnen Materialien für die inhaltliche Arbeit an die Hand. Wir möchten aber auch auf das Thema insgesamt aufmerksam machen. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Bundeszentrale für Politische Bildung.
Der Film „Angel“ berührt in zweierlei Hinsicht:
Ein kleines Mädchen durchstreift stumm eine Stadt. Dabei trifft es auf unterschiedliche Menschen, bei denen die wortlose Begegnung mit dem Kind eine innere positive Wandlung auslöst. Am Abend in Ihrem Zuhause erlebt Sie die Gewalt des Vaters.Starke Frauen: Triff Harriet Tubman | Wartezeit | Revolvo – Im Film Wartezeit wird ein Haltstellensituation dargestellt, die viel Gesprächsstoff birgt.
Im Animationsfilm „Wutmann“ wird der 6jährige Boj auf sein Zimmer geschickt, als sein Vater wieder einmal seine Mutter schlägt. Am Ende erhält auch der Vater ein Hilfsangebot. Der Film ist mit viel pädagogischem Begleitmaterial ausgestattet.
Gewalt gegen Frauen ist in vielen Ländern ein großes Problem. Interviews zum Land Vanuatu: Interview mit der Leiterin der Pazifik-Informationsstelle Julia Ratzmann (OnlineDVD: Weltgebetstag 2021: 2.1 Gewalt gegen Frauen / Patriarchat / Erziehung)
Online-Stream ARD Mediathek
Gewalt durch den Partner – wie der Staat Frauen alleine lässt
Schläge, Schmerzen, Angst: Gewalt an Frauen in Deutschland durch Partner oder Ex-Partner ist alltäglicher Horror. Aber von den Behörden werden die Betroffenen zu wenig unterstützt. Das berichten sie in diesem Film. Der MDR hat diese Reportage in der Mediathek und lässt betroffene Frauen zu Wort kommen.
Medienliste: Gewalt gegen Frauen
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23. November – Totensonntag

Tod, Trauer und Gedenken (Dokumentarfilm, 16 Min.)
Empfohlen ab 6 Jahren
Das didaktische Medium „Tod, Trauer und Gedenken“ nähert sich altersgerecht den Themen „Werden und Vergehen“, „Alles muss sterben“, „Wann kommt der Tod?“, „Was ist Trauer?“, „alle Gefühle zulassen“, „Trauerrituale und Gedenken“, „Tod und Trauer in den Religionen“ und „gemeinsam Abschied nehmen“ an.
Ausgehend vom Kenntnisstand der Kinder zum natürlichen Kreislauf und zu ersten Erfahrungen durch den Tod von Haustieren oder bekannten und nahen Menschen zeigt das Medium, wo uns in Nachrichten Gewalt in der Welt oder in unserem Alltag der Tod durch Alter, Krankheit oder Unfall begegnet. Manchmal sehr nah und unerwartet.
Nach dem ersten Schock kommt die Trauer. Tiefe Traurigkeit, Wut, Angst, Fröhlichkeit, Zuversicht, Spiel und Spaß können bei trauernden Kindern schneller aufeinander folgen als bei Erwachsenen. Das Medium vermittelt, dass es kein „richtiges“ und „falsches“ Trauern gibt und über alle Gefühle gesprochen werden darf.
Es werden Trauerrituale und -orte sowie das Gestalten von Gedenken thematisiert, darüber hinaus wird gezeigt, wie die unterschiedlichen Religionen mit Tod und Trauer umgehen. Ein weiterer Aspekt sind persönliche und religiöse Jenseits-Vorstellungen und wie sich Kinder den Himmel oder ein Wiedersehen vorstellen.
Formen und Möglichkeiten des Abschiednehmens und Erinnerns werden vorgestellt und gemeinsame und individuelle Rituale dargestellt und angeregt.
Wege der Trauer (Dokumentarfilm, 2x je 19 Min.)
Wie gehen Menschen mit der Erschütterung um, die der Tod eines geliebten Freundes oder Bruders auslöst? Wie kann man weiterleben mit diesem Verlust, wo kann man Trost finden und neuen Lebensmut schöpfen?
Die Web-DVD enthält 2 Dokumentarfilme:
1) Joschy – Trauer um einen gemeinsamen Freund (19 Min.): Vier von Joschys (20) engsten Freunde erzählen, wie sie die Zeit vom Erhalt der Todesnachricht bis zur Beerdigung erlebt haben und wie sie jetzt, zwei Jahre nach dem Unfall, mit ihrer Trauer umgehen.2) Christoph – Trauer in einer Familie (19 Min.): Die 15-jährige Luisa verbringt einige Tage mit ihren Eltern auf einem Reiterhof, als ein Polizist die Nachricht vom Unfalltod ihres älteren Bruders Christoph überbringt. Was geht in einer Familie vor, wenn ein Kind stirbt?
Mit umfangreichem Begleitmaterial.

Die Totenwäscherin (Dokumentarfilm, 30 Minuten)
Empfohlen ab 14 Jahren
Der Film gibt einen Einblick in die Arbeit der Bestattungsfrau Anita K. Er zeigt, wie sie mit den Toten und ihren Angehörigen umgeht, er erzählt von den Motiven, die sie zu diesem Beruf geführt haben, von ihren ethischen Einstellungen und ihrer Auffassung über Sterben und Tod. Besonders wichtig ist der Bestattungsfrau, die Toten würdevoll zu behandeln und den Angehörigen die Möglichkeit zu geben, in Ruhe Abschied zu nehmen. Dabei werden auch die Schwierigkeiten deutlich, die ihr Beruf mit sich bringt: von den Menschen in ihrer Umgebung akzeptiert und anerkannt zu werden.

Vogel ist tot (Trickfilm,12 Minuten)
Empfohlen ab 5 Jahren
Da liegt er auf dem Rücken und bewegt sich nicht mehr. Die Nachricht „Vogel ist tot.“ macht schnell die Runde. Zuerst wollen die anderen Vögel es gar nicht glauben. „Gestern hat er doch noch gelebt!“ Der Ungläubigkeit folgt Trauer. Jede Menge Tränen fließen. Gemeinsam zu weinen kann schön sein Dann bricht fast ein Streit aus über die Beerdigung. Aber nur fast. Denn schließlich ist ja Vogel tot. Und es wird über ihn geredet. Er hatte Freunde. Aber nicht alle mochten ihn. Am Grab, dass sie ausgehoben haben, nimmt jeder mit seinen eigenen Worten Abschied.
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19. November – Namenstag der Heiligen Elisabeth
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Triff Elisabeth von Thüringen (Dokumentarfilm, 25 Minuten)
Empfohlen ab 10 Jahren
Die Promireporterin Clarissa beamt sich ins Mittelalter und lernt die ungarische Königstochter und spätere Heilige Elisabeth von Thüringen kennen. Von deren Ausstrahlung und Selbstbewusstsein ist sie schwer beeindruckt. Elisabeth setzt sich unermüdlich für die Ärmsten der damaligen Gesellschaft ein und legt sich mit den Mächtigen ihrer Zeit an. Sie wehrt sich dagegen, dass die Adeligen auf Kosten der armen Bauern leben, und isst nur Nahrungsmittel aus eigenem Anbau.

Elisabeth von Thüringen und das Rosenwunder (12 Bildkarten für unser Erzähltheater)
Empfohlen ab 4 Jahren
Elisabeth ist eine Königstochter. Doch als sie vier Jahre alt ist, muss sie ihre Familie und das Land verlassen. Sie wächst am Hof des Landgrafen von Thüringen auf. Da es im Land viele Kranke gibt, macht sich die junge Frau auf und pflegt die Menschen. Viele sind auch bettelarm. Da nimmt sie ihren Korb und bringt den Hungrigen Brot. Einmal, so erzählt man sich, hat sich das Brot in blühende Rosen verwandelt. Als ihr Mann stirbt und sie ein Vermögen erbt, lässt sie ein Krankenhaus für Arme bauen.

Elisabeth von Thüringen und das Wunder der Rosen (Animationsfilm, 7 Minuten)
Empfohlen ab 6 Jahre
Das Leben der Elisabeth von Thüringen (1207-1231) schien von ihren Eltern vorbestimmt: Sie schickten die junge Elisabeth schon als Kind auf die Wartburg, damit diese später einen Landgrafen heiraten sollte. Jedoch gab sich die junge Elisabeth nicht nur mit ihrer Rolle als Ehefrau zufrieden: Selbstlos und aus Überzeugung teilte sie ihren Reichtum stets mit den Armen und Ärmsten.













































































































































































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