vom Glück in einer Demokratie zu leben

Was haben wir doch für ein Glück in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht, in dem unsere Kinder unbeschwert aufwachsen können, zur Schule gehen dürfen. Ein Land in dem jeder genug zu Essen und eine warme Wohnung haben kann.
Ist unsere freie Meinungsäußerung bedroht? Haben wir auch weiterhin das Glück in einer freien Demokratie zu leben? Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen steht vielen die Sorge um Wiederholung der Geschichte ins Gesicht geschrieben.

In der Sendung des Deutschlandfunks “Gedanken zur Woche” stellte Ulrike Greim fest:

Es braucht jetzt uns!
Es steht viel auf dem Spiel. Es geht um unsere Demokratie.
Um unser Zusammenleben. Um die Zukunft unseres Landes.
Es geht darum, dass alle Menschen eine Würde haben. Dieselbe Würde.
Dafür müssen wir kämpfen.

Ulrike Greim

Es ist wichtig über Rassimus und seine Folgen zu sprechen, aufzuklären und hinzuschauen. Wir möchten Ihnen mit einigen Impulsen den Einstieg in das Thema erleichtern. Die drei Filme auf dem Sampler Rassismus (DVD&Online) sind mit Begleitmaterial ausgestattet und laden zur kontroversen Diskussion ein.

Für die inhaltliche Vorbereitung empfehlen wir auch die Dokumentation der ARD “Wie Aussteiger berichten”.

Empfehlungen aus unserem Medienportal für die Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen

Empfehlungen aus unserem Medienportal für die Arbeit mit Kindern

Hier eignen sich gut Themen wie Glück, oder folgende Medien um Vorurteile abzubauen:

Aktion: Pfarrer*innen gegen Rechts

Abschließend möchten wir noch auf die tolle und wichtige Aktion “Pfarrpersonen gegen Rechts” hinweisen.

Die Initiatorin der Aktion, Lena Müller, ist Pfarrerin in Berlin. Sie sagt dazu: “Als Pfarrpersonen sind wir der frohen Botschaft, dem Evangelium, verpflichtet. Jesus Christus nachzufolgen bedeutet, sich für Nächstenliebe, Gerechtigkeit und den Schutz marginalisierter Gruppen einzusetzen. Rechtsextremismus und -populismus sind damit unvereinbar. Die Aktion #pfarrpersonengegenrechts, soll das sichtbar machen und laut in die Öffentlichkeit tragen. Kirche darf nicht schweigend zusehen, wenn Menschen wegen ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Behinderung etc. Hetze und Diskriminierung ausgesetzt oder sogar von Deportation gefährdet sind.”

Auch Sie sind herzlich eingeladen mitzumachen – und das nicht nur als Pfarrperson.

Wie das geht?

Auf der Website kann die Vorlage herunter geladen werden, einfach ein eigenes Bild einfügen und das Gesamtwerk mit dem Hashtag #pfarrpersonengegenrechts in den Sozialen Medien posten.